Aufruf zum Boykott Handwerkskammer-Beitrag


Und wo waren die sogenannten Interessenvertreter des Handwerks?

Soka-Bau – Neue Abzockwelle bedroht Handwerker

Januar 4, 2015

Das neue Jahr 2015 ist ein paar Tage alt. Die Zwangsbeitragsbescheide der Handwerkskammern sind bereits gedruckt und versandfertig. Auf den anstehenden Neujahrs-Empfängen werden ( OHNE EUCH ) die ersten Zwangsgelder verprasst! Lediglich im Sinne der Propaganda-Maschinerie der Handwerkskammern!

Warum bezahlt ihr Handwerker widerstandslos diese Zwangsbeiträge? Die Haupt- und Geschäftsführer kassieren sechstellige Summen, ohne jegliches unternehmerisches Risiko. Selbst für Fehlleistungen dieser selbsternannten Interessensvertreter müssen die Zwangsmitglieder gerade stehen.

Zur Kenntnisnahme: 2014 haben 15 Millionen Zwangsbeglückte die GEZ-Gebühr verweigert.

Steht auf und nehmt euch die Handwerkskammer Cottbus als Beispiel. Hier verweigerten 2010 über 50% der 10.098 Zwangsmitglieder die Beitragszahlungen.

Habt den Mut und verweigert die Zahlungen. Geht damit an die Öffentlichkeit. Oder sendet euern Widerstand an KAMMERSPARTAKUS.

Beispiel:  Handwerkskammer und Ministerium – Same Procedure as every Year – 2013 die Erste

Ansonsten können die Handwerkskammern die Öffentlichkeit weiter blenden, mit der Aussage sie seien unentbehrlich, würden die Ausbildung der Lehrlinge tragen, etc. Die Innungen organisieren die Ausbildung und die Ausblidung findet in den Betrieben statt!  Die Handwerkskammern kassieren nur. Die Innungen müssen fünf bis sechsstellige Summen an die Handwerkskammern abführen und wundern sich über den Mitgliederschwund. Die Handwerkskammern widerum finanzieren den Molloch ZDH (Zentralverband des Deutschen Handwerks e. V. ), der nichts weiter ist als ein eingetragener Verein!

Die Handwerkskammern horten Millionen. im Jahre 2013 kassierten Sie alleine satte 118 Millionen Euro an Subventionen. Und niemand kontrolliert wofür diese Gelder wirklich verwendet werden.

Zwangsmitglieder müssen sich als Kümmerexistenzen diskriminieren lassen. Gleichwohl besitzt diese Institution, die einer nordkoreanischen Kaderschmiede ohne jegliche demokratischen Grundlagen gleicht, die Niederträchtigkeit, diesen Mitgliedern die Zwangsbeiträge zu erpressen und in den Ruin zu treiben.

Eine illegale und rechtswidrige Zwangsinstitution, die selbst am Tropf von Subventionen und Zwangsbeiträgen hängt, ohne die sie nicht existieren kann.

Kammerfürsten, die sich auf eure Kosten mit peinlichen selbstbeweihräucherungen präsentieren. Die, wenn sie das Wörtchen Transparenz in den Mund nehmen, schon gelogen haben. Oder fragt doch einmal eure Handwerkskammer nach den Vermögenswerten, Pensionsrückstellungen, Geschäftsführer-Gehälter, etc. Die Handwerkskammer Hildesheim schreckt nicht einmal vor Lügen zurück und behauptet öffentlich, sie habe nie die Absicht gehabt, etwas zu verbergen. In jedem Karnickelzüchterverein geht es demokratischer zu, als in dieser Zwangsvereinigung.

… Da masst sich jemand an… Stellen Sie sich vor: Bei der IHK gibt es Lehrgänge, wie man die Selbstständigkeit begründet. Und das wird dann gehalten von Witzfiguren, die aus Angst vor der eigenen Selbstständigkeit Angestellte geworden sind. Verstehen Sie? Da redet ein Blinder von der Farbe, aber der Gesetzgeber schreibt das vor. Wer war denn derjenige, der das eingeführt hat? Adolf „Selig“ hat damals den IHK-Zwang eingeführt, und den Handwerkskammerzwang eingeführt, damit er die Selbstständigen unter Kontrolle hatte….“

Was ist so schützenswert an dieser Organisation? Die Presse und auch die anderen Medien berichten kaum über Skandale und Fehltritte der Handwerkskammern. Möchte man etwas an die Öffentlichkeit bringen, läuft man gegen eiune Wand. Für diese peinlichen Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen diese Dämagogen hingegen wird tagtäglich in den Medien berichtet.

Fakt ist: Der Kammerzwang verstösst gegen das Grundgesetz Art. 25 und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte Art. 20/2  Niemand darf in eine Vereinigung gezwungen werden. Wie lange wollt ihr das noch tatenlos hin nehmen? Bloss weil ein sogenannter Verfassungs-„Richter“ – Wir haben keine Verfassung, wir haben nur ein provisorisches Grundgesetz – den Kammerzwang willkürlich als freiheitssichernd manifestiert hat? Ein sogenanntes Verfassungsgericht, welches zum grossen Teil aus abgehalfterten Partei“-Grössen“ besteht?

Wehrt euch gegen den Kammerzwang. Verweigert die Zahlungen. Habt keine Angst vor dem Gerichtsvollzieher. Denn auch dieser ist rechtswidrig. Er hat  seit dem 01.08.2012 keinerlei Kompetenzen mehr. Es gelten in diesem Lande keine Gesetze. Alles basiert auf Willkür.

Wer noch von Demokratie und Rechtsstaat träumt, hat wahrlich was verpasst!

Wenn Unrechtb zu Recht wird

Zitat hartgeld.com:“

Ihr habt keine Ahnung, wieviel Kammern wirklich abkassieren können. Schaut einmal nach Österreich. Die Zwangskammern kosten hier der Volkswirtschaft 10 Milliarden! TB

[10:32] Der Jurist zum blauen TB-Kommentar (ACHTUNG leichte Themenverlagerung nach Österreich):

Was uns die Wirtschaftskammer (in Österreich) abschließend bescheren wird, ist nicht absehbar. Die Wirtschaftskammer hütet nämlich ein süßes Geheimnis:Wie in staatlichen Selbstbedienungsläden üblich, gönnt die Wirtschaftskammer ihren (Alt-)Funktionären eine üppige Pensionsleistung. Das Problem ist, dass die Kammer dafür weder bilanziell noch real vorgesorgt hat und hieraus ein Milliardenloch droht.
Niemand dort weiß, wie dieses Problem zu bewältigen sein wird. Deshalb wird es verschoben und vertuscht.
Würde die Kammer (im Sinne ordnungsgemäßer Buchführung) die erforderlichen Rückstellungen einbuchen, könnte sie zur Stunde den Gang zum Insolvenzrichter antreten.

[14:30] Alle diese Zwangssstrukturen werden untergehen. Man sieht ja, wofür sie wirklich da sind: für die Gehälter und Pensionen von deren Funktionären.WE.…“  weitelesen kompletten Artikel

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Seit 64 Jahren sind z.B. Rechtsanwälte, Steuerberater, Ärzte oder Apotheker und andere Berufe in sog Kammern organisiert und dieses nicht etwa freiwillig, sondern zwangsweise, obwohl das Bonner Grundgesetz seit seinem Inkrafttreten am 23.05.1949 als ranghöchste Rechtsnorm einen solche Zwang ausdrücklich nicht zulässt. Im Bonner Kommentar 1950 schrieb der Richter und ehemalige Chefprotokollant des parl. Rates Kurt-Georg Wernicke:

»Mit dem dort statuierten Recht auf die freie Entfaltung der Persönlichkeit ist die Freiheit zum Handeln in den verschiedensten Lebensbereichen gewährleistet (vgl. insbesondere Art. 2, Erl. II 1 a, e). Dieses – umfassende – GR. der allgemeinen Handlungsfreiheit schützt damit auch die Freiheit der Willensentschließung eines jeden Einzelnen zur Bildung bzw. zum Beitritt zu Vereinigungen. Für diese allgemeine persönliche Freiheit ist auch kein Gesetzesvorbehalt, wie er z.B. bei Art. 2 II besteht, aufgestellt, sondern bestehen lediglich die in Art. 2 I Halbsatz 2 aufgerichteten Schranken (vgl. Art. 2, Erl. II 1 b, d). Zwang ist daher unzulässig. (Für das gleichgelagerte Problem der negativen Koalitionsfreiheit vgl. noch Erl. II 3 e.) Dieses Ergebnis ist von weittragender Bedeutung. Es sind nämlich alle entgegenstehenden Bestimmungen wie z.B. über Zwangsmitgliedschaft in Innungen, Handwerkskammern, Industrie- und Handelskammern, Anwaltskammern usw., mit dem BGG. unvereinbar. Die »Selbstverständlichkeit«, mit der sich die bisherigen Zwangsmitgliedschaften – unangefochten – weiter behaupten, muß überraschen. – (Vgl. noch Schindler in DÖV. 1950, Heft 16, S. 485, Ziff. VIII).«

Wernicke musste es wissen, denn er war im parlamentarischen Rat 1948/49 der Chefprotokollführer dieses das Bonner Grundgesetz in vielen Sitzungen konstruiert habenden Gremiums. Besondere Bedeutung kommt da dem von ihm ausformulierten Satz zu, der da heißt:

Es sind nämlich alle entgegenstehenden Bestimmungen wie z.B. über Zwangsmitgliedschaft in Innungen, Handwerkskammern, Industrie- und Handelskammern, Anwaltskammern usw., mit dem BGG. unvereinbar.”

Die vorstehenden Ausführungen werden bestätigt durch die Protokolle des Parlamentarischen Rates als den Konstrukteur des Bonner Grundgesetzes. Die Abänderungsanträge des Grundsatzausschusses beinhalteten Regelungsvorschläge zu Art. 9 Abs. 3 GG, welche die heute abschließend geltenden Formulierungen des Abs. 3 Satz 1 und 2 GG:

Das Recht, zur Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedinungen Vereinigungen zu bilden, ist für jedermann und alle Berufe gewährleistet. Abreden, die dieses Recht einschränken oder zu behindern suchen, sind nichtig, hierauf gerichtete Maßnahmen sind rechtswidrig.

um folgende Sätze 3 und 4 erweitern sollte:

Ein Zwang zum Beitritt darf nicht ausgeübt werden. Ausnahmen von diesem Verbot können für öffentlich-rechtliche Berufsverbände durch Gesetz zugelassen werden.

In der Vierundvierzigsten Sitzung des Hauptausschusses am 19. Januar 1949 wurde der Antrag auf deren Streichung mit 12 gegen 6 Stimmen beschlossen.

Abschließend ist also die erörterte Rechtsfrage: »Ist die Zwangsmitgliedschaft in sogenannten Berufskammern oder berufsständischen Körperschaften bzw. der Verlust der Berufsfreiheit durch den Ausschluss aus einer solchen mit dem Grundgesetz vereinbar?«, aufgrund der o.a. Tatsachen des Gesetzestextes sowie seiner Entstehungsgeschichte eindeutig mit NEIN zu beantworten. …Quelle

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Der nach dem Inkrafttreten des Bonner Grundgesetzes am 23.05.1949 einfachgesetzlich eingeführte Kammerzwang für bestimmte Berufsgruppen und deren Angehörige ist wegen Verletzung der in Art. 2 Abs. 1 GG und Art. 9 GG verankerten Freiheitsgrundrechte nichtig. Daran ändern weder die verfassungswidrigen einfachgesetzlichen Regelungen noch die dazu bisher ergangenen anderslautenden Gerichtsentscheidungen einschließlich derer des Bundesverfassungsgerichtes etwas. Die Entscheidungen des BVerfG sind in Ermangelung eines dem Zitiergebot gemäß Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG genügenden BVerfGG, das nämlich seit seinem Inkrafttreten am 13.03.1951 ungültig ist, sowie in Ermangelung einer seit 1951 verfassungskonformen Wahl der Mitglieder, die vom deutschen Bundestag zur Hälfte gemäß Art. 94 Abs. 1 Satz 2 GG nur in direkter Wahl zu wählen sind und nicht in indirekter Wahl geschweige denn durch einen Richterwahlausschuss, keine Entscheidung des BVerfG durch den gesetzlichen Richter gemäß Art.101 GG ergangen ist bzw. derzeit ergehen kann mit der Folge, dass alle richterlichen Entscheidungen des BVerfG null und nichtig sind.

In Kenntnis der Tatsache, dass der Nazijurist und Sonderstaatsanwalt am Sondergericht in Bamberg sowie NSDAP-Mitglied und SA-Rottenführer Dr. Willi Geiger sich in seiner Promotion “Die Rechtsstellung des Schriftleiters” 1941 gegen den Schutz der Menschenrechte und Grundrechte des Bürgers vor der Willkür und Allmacht des Staates ausgesprochen hatte, ist die Missachtung des Zitiergebotes gemäß Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG im BVerfGG sowie die entgegen Art. 94 Abs. 1 Satz 2 GG verfassungswidrige Einzelnorm des § 6 BVerfGG wohl mit großer Wahrscheinlichkeit auf Geigers verfassungsfeindliche Gesinnung zurückzuführen, war er doch der Entwurfsverfasser des BVerfGG im BMJ 1949 / 50 während den Vorsitz des Rechts- und Verfassungsausschusses im Bundestag der Doktorvater Geigers in Gestalt des Professors Dr. Laforet inne hatte, der an Geigers grundrechtsfeindlicher Gesinnung 1941 ausdrücklich Gefallen gefunden hatte.… Quelle

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Weg mit diesen Zwangsinstitutionen! Das schafft Freiheit, Motivation, Inotivation  und Arbeitsplätze!

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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“Kammerbericht 2014″ – Zahlen, Daten, Fakten und Entwicklungen   v. 01.12.2014

Kammerbericht 2014 als pdf

Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je   v. 17.10.2013

Kammerbericht 2013 – 589 Millionen Subventionen für die Kammern  

Kammerbericht zum Download

Realität: Rassisten und Rechtsextremisten in den (Zwangs-) Kammern   v. 24.02.2014

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Comments
10 Responses to “Aufruf zum Boykott Handwerkskammer-Beitrag”
  1. Kleiner Meister Heyl sagt:

    Soviel zur Soka Bau…
    Mein Vater hat sein Baubetrieb vor sechs Jahren wegen Rente geschlossen und ist seit über vier Monaten verstorben, bekommt jetzt aber Post das er 900 Euro im Jahr zahlen soll….

    Soviel zu den Kommentaren das die Soka Bau ein Witz ist.

  2. …eine praktische Lebenshilfe wäre doch mal eine Auskunft über ein „Worstcaseszenario“…was passiert und wie sind die Konzequenzen, wenn ich die Zahlung der Beiträge einstelle? Gibt es da Erfahrungen? Ich habe mal versucht, gegen die Kammerbeiträge zu klagen, jedoch haben mir die Prozesskostenvorauszahlungen wieder jeglichen Mut genommen. Die Kammern haben auch dort die finanziell besseren Voraussetzungen. Ähnlich geht es ja auch bei den Berufsgenossenschaften zu. Dort haben sich seit letztem Jahr unsere Beiträge verdreifacht (ichselbst bin Portraifotograf), weil man die Kriegsberichterstatter und „Frontfotografen“ mit in meine Berufsgruppe eingruppiert hat. Hat der kleine Handwerker gegen diese mafiösen Strukturen überhaupt eine Chance?

    • heizer1960 sagt:

      Die Schmarotzer der HWK sind überall vertreten. Mit ihrer Vetternwirtschaft ruinieren Sie den Handwerker. Dem Gesindel gehört der Garaus gemacht ! Ich zahle auch schon etliche Jahre ohne Gegenleistung an diese Mafia !

  3. Sehr geehrte Mitabgezockte!

    Ich habe mich 2006 mit meiner Bauunternehmung selbständig gemacht.

    Vorab wollte ich mich natürlich informieren, was alles dazu nötig ist, hab mit meiner Bank gesprochen, besuchte Gründungsseminare freier Anbieter, und, bin zu einem Beratungsgespräch bei der HWK Ulm gegangen…
    Bei diesem Gespräch (Name des Mitarbeiters war Herr Juhl) wurde mir eröffnet, das ich mich doch lieber nach einem Job umsehen sollte, und mir die Selbständigkeit aus dem Kopf schlagen soll, aufgrund schlechter Baukonjunktur, Aussichten, usw….

    Die Selbständigkeit habe ich mir dadurch nicht vermiesen lassen, da ich wusste, was ich kann!

    Nun habe ich seit 8 Jahren einen festen Mitarbeiter, seit dem letzten Jahr einen Azubi, eine Bürokraft auf 400€-Basis, und seit mehreren Jahren diverse Subunternehmer, die für mich arbeiten.

    Letztes Jahr hatte ich einen Jahresumsatz von weit mehr als 300.000€ mit einer prozentualen Wertschöpfung daraus, wovon jeder große Betrieb nur träumen kann.

    Komischerweise aber sind denen die Zwangsgelder von mir, die diese Mafia eintreibt, recht…..
    Vom Gerichtsvollzieher habe ich erst im Januar wieder einen gelben Brief bekommen.

    Und die größte Frechheit ist auch noch, das diese zwielichte Organisation auch noch Zugriff auf meine Steuerlichen Belangen, bzw. meinen Gewinn hat, um meinen „Beitrag“ zu ermitteln!!!

    Das zum Thema Datenschutz…

    Als ich mich mit diesen Argumenten mal schriftlich gewehrt habe, bekam ich, wie immer, nur eine Larifari-Antwort von den staatlich legitimierten Schmarotzern…

    Auf meine Fragen, mit was sie eigentlich Ihre Daseinsberechtigung legitimieren, gingen Sie gar nicht erst ein…

    In den letzen Jahren habe ich mich privat auch mit mehreren diversen Mitarbeitern von dieser „Organisation“ unterhalten, und selbst die halten nicht viel von dem Laden…..(Aber offiziell können Sie ja nicht die Hand beißen, die Sie fürstlich füttert…)

    Die meisten von denen müssen nach der „Arbeit“ noch ins Fitness-Studio, damit sie nachts schlafen können…

    In unserer Gesellschaft gilt eigentlich doch weitestgehend ein Leistungsprinzip, oder?

    Was also, leistet diese parasitäre Anstalt, außer sich selbstherrlich zu Tode zu verwalten auf Kosten von Menschen, die für IHR Geld hart arbeiten müssen???

    Vielleicht bekomme ich ja hier Antworten, würde mich freuen!!! *gg*

  4. heizer1960 sagt:

    Hat dies auf Mein Web 2.0 – Weltweit und ich rebloggt und kommentierte:
    schaffen wir endlich diese Zwangsmafia ab !!

  5. saschirulo sagt:

    Hat dies auf Ohne Armut Leben rebloggt und kommentierte:
    Jawoll! Sehr guter Text, danke. Drehen wir den Schmarozern gemeinsam den Geldhahn zu.

  6. EuroTanic sagt:

    In Artikel 1 der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte steht, dass der Mensch frei ist.
    In Artikel 20 der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte steht, dass der Mensch kein Mittglied einer Zwangsorganisation sein darf.
    Mehr muss ich nicht wissen um dieses System zu entlarven.

    • heizer1960 sagt:

      Das wird aber nicht anerkannt von unserer Justiz, da sie selber korrupt ist . In unserer Bananenrepublik regiert der Geldadel, die Schmarotzer der Zwangskammers und das politische arbeitsscheue Gesindel !!

  7. Kaffee Tee sagt:

    Wie war es der DDR am 03.10.1990 nur möglich, dem aufgehobenen Geltungsbereich der ehemaligen NGO-BRD am 29.09.1990 beizutreten? GRINS, wenn es nicht so betrügerisch wäre !

    Noch was: Das GewStG vom 01.12.1936 und das Einkommensteuergesetz vom 16.10.1934 sind alliiert verbotene national-sozialistische Gesetzgebung…

    Hallo Firma Finanzdienststelle (kein Amt, da Ämter nicht mehr sind und waren nach dem WK2)

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