Handwerkskammer Hildesheim / Verwaltungs-Chef-Affäre – 90.000 Euro Schaden


Die Außerordentliche Kündigung des Verwaltungs-Chefs der Handwerkskammer Hildesheim im Fall der angeblich eigenmächtigen Gehaltserhöhung des Verwaltungs-Chefs hat vor dem Arbeitsgericht in Hildesheim keinen Bestand. Die sogenannte „Richterin“, sah in dem Fall keine erheblichen Pflichtverletzungen, die eine fristlose Kündigung rechtfertige.

Vorab kleine Zusatz: Die Handwerkskammer setzt hier einmal mehr die vom Zwangsmitglied sauer verdienten Zwangsbeiträge in den Sand. Die Kammern tragen weder Verantwortung, noch Risiko einer Klage. Wer gegen eine Kammer klagt, zahlt auf jeden Fall. Im Falle der Unterlegenheit sowieso. Im Falle eines positiven Ausgangs gegen eine Kammer, der äusserst selten zustande kommt, das Zwangsmitglied mittels Zwangsbeiträge.

Der 53-jährigen ist somit bei gleichen Bezügen bei der Handwerkskammer Hildesheim weiter zu beschäftigen.

Die Handwerkskammer hatte dem 53-jährigen im April 2014 fristlos gekündigt, weil ihm die Kammer Versäumnisse vorgeworfen hatte, die der Kammer viel Geld gekostet habe, so Hauptgeschäftsführerin Ina Heidmann. Es gehe dabei um sechs Dienstwohnungen, die für Hausmeister und Heimleiter an den verschiedenen Standorten der Handwerkskammer vorgehalten wurden.

Nach eine Lohnsteuerprüfung hätten Finanzamt und Rentenversicherungsträger beanstandet, die Mieten dieser Wohnungen seien im Vergleich zum Wohnungsmarkt zu günstig  Der Preisunterschied müsse für die Mieter als geldwerter Vorteil angesehen werden. Dafür seien Lohnsteuer- und Sozialversicherungsbeiträge zu entrichten. Und da für die Arbeitnehmer gelte, dass sie auf ihre Verträge hätten vertrauen können, müsse die Handwerkskammer sowohl den Arbeitnehmer- als auch den Arbeitgeberanteil zahlen. Für die  Hauptgeschäftsführerin sei die Sachlage ( wieder einmal ) neu gewesen. Doch habe sie erfahren, dass dieser Zustand schon seit den 90er Jahren bestehe.

Der Handwerkskammer Hildesheim ist somit im Laufe der Zeit ein Verlust in Höhe von 90.000 EURONEN entstanden.

Freut euch, Ihr Zwangsbeglückte der Handwerkskammer Hildesheim!

Aufruf zum Boykott Handwerkskammer-Beitrag

Zeitungsbericht der HILDESHEIMNER ALLGEMEINE ZEITUNG  v. 10.02.2015

kammer wird verwaltungschef nicht los

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Weg mit diesen Zwangsinstitutionen! Das schafft Freiheit, Motivation, Inotivation  und Arbeitsplätze!

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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“Kammerbericht 2014″ – Zahlen, Daten, Fakten und Entwicklungen   v. 01.12.2014

Kammerbericht 2014 als pdf

Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je   v. 17.10.2013

Kammerbericht 2013 – 589 Millionen Subventionen für die Kammern  

Kammerbericht zum Download

Realität: Rassisten und Rechtsextremisten in den (Zwangs-) Kammern   v. 24.02.2014

 

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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