Schlechte Noten für Geschäftsführung der Handwerkskammer in Mainz – Mitarbeiter sind verärgert


Nach der Kündigung von Hauptgeschäftsführer Dieter Zimmer und dem Streit um das Präsidentenamt hat sich der Sturm noch nicht richtig gelegt, da gibt es neue Informationen über noch weitergehende Auseinandersetzungen bei der Handwerkskammer Rheinhessen.

Dieses Mal geht es um das Innenleben der rund 90 Mitarbeiter starken Kammer mit Sitz in Mainz, ganz konkret um den Umgang der hauptamtlichen Geschäftsführer mit den Beschäftigten. …

… In einer Umfrage des Personalrates der HWK, deren Auswertung dieser Zeitung vorliegt, gehen die Beschäftigten mit ihren Vorgesetzten hart ins Gericht, empfinden diese als ungerecht und fühlen sich weder einbezogen noch ernst genommen oder gewürdigt.

Mitarbeiter fühlen sich der Kammer verbunden, aber nicht den Chefs

Der Umfrage zufolge stehen die Beschäftigten ihrem Arbeitgeber eigentlich positiv gegenüber. So gefällt 92 Prozent der Befragten ihre Arbeit, und 75,5 Prozent erzählen gerne weiter, dass sie bei der HWK arbeiten. Und 69 Prozent fühlen sich der Kammer eng verbunden. Bei den Fragen zum Verhältnis zu den Führungskräften sieht es hingegen düster aus. Gut 81 Prozent verneinen die Frage, ob ihre Vorgesetzten „klare und nachvollziehbare Entscheidungen“ treffen. Und ein entsprechend großer Anteil ist der Auffassung, dass bei Entscheidungen der Führungskräfte die Mitarbeiter eben nicht einbezogen werden. Gerade mal 17 Prozent der Befragten meinen, dass die Vorgesetzten „die Schwierigkeiten und Anforderungen“ des jeweiligen Bereiches kennen, und nur 19 Prozent fühlen sich mit ihrer Kritik ernst genommen.

Noch mehr ins Eingemachte geht es, wenn man sich die Mitarbeiter-Kommentare zum Umfrageergebnis anschaut, die bei der HWK intern veröffentlicht worden waren. „Man hat bei der Geschäftsführung das Gefühl, dass man als Mensch überhaupt nicht zählt“, ist da zu lesen. Manche Beschäftigten fühlten sich
behandelt wie ein „lästiges Übel“, dem man „keinerlei Wertschätzung“ entgegenbringe.

„Viele kleine Schritte“

Manche sahen die Mitarbeiter gar „Einschüchterungen und Drohungen“ ausgesetzt, insbesondere durch Dielmann. Starker Tobak, doch Hauptgeschäftsführer Zimmer, der Ende des Monats die Kammer auf eigenen Wunsch verlässt, war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. In einer internen Abschiedsmitteilung verwies er aber darauf, dass „in vielen kleinen Schritten“ jene Themen in Angriff genommen worden sein, die der Belegschaft „wichtig waren und sind“. Als Beispiele nennt er neue Zuordnungen der Verantwortlichkeiten, modernere Außendarstellung, regelmäßige Besprechungsrunden, insgesamt bessere interne Kommunikation, den neuen „Meckerkasten“ oder Schulungen.

… „Wir haben unsere Mitarbeiter immer korrekt behandelt“, so Dielmann. Auch Hans-Jörg Friese, der als ehrenamtlicher Präsident weder Gegenstand der Umfrage, noch der Kritik war, gab eine Stellungnahme ab. „Die neue Geschäftsführung hatte ab Ende 2011 viel Aufräumarbeit zu leisten und einige alte Zöpfe abzuschneiden; manche lieb gewordene Praxis war einfach nicht mehr haltbar“, sagte Friese mit Blick auf den Wechsel nach der langen Ära von Ex-Hauptgeschäftsführer Günther Tartter. „Möglich, dass sich einige Mitarbeiter mit der Modernisierung schwertaten“, so Friese. …weiterlesen kompletten Artikel ALLGEMEINE ZEITUNG

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Aufruf zum Boykott Handwerkskammer-Beitrag

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Weg mit diesen Zwangsinstitutionen! Das schafft Freiheit, Motivation, Inotivation  und Arbeitsplätze!

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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“Kammerbericht 2014″ – Zahlen, Daten, Fakten und Entwicklungen   v. 01.12.2014

Kammerbericht 2014 als pdf

Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab   v. 12.05.2013

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je   v. 17.10.2013

Kammerbericht 2013 – 589 Millionen Subventionen für die Kammern  

Kammerbericht zum Download

Realität: Rassisten und Rechtsextremisten in den (Zwangs-) Kammern   v. 24.02.2014

 

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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