Landesrechnungshof prüft Handwerkskammer Cotbus – Schmieren-Theater?


Kontrolleure überzeugen sich vom Umgang mit den Kammermitteln

Zwei Rechnungsprüfer des brandenburgischen Landesrechnungshofes sind in der Handwerkskammer Cottbus (HWK) zu Gast und werfen einen Blick in die Bücher. Sie schauen nach, ob die HWK bei der Verwendung ihrer Mittel den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit entspricht. „Wir unterstützen den Rechnungshof bei seiner Arbeit, wo immer es geht“, sagt Knut Deutscher, HWK-Hauptgeschäftsführer. „Natürlich ist das für uns mit gewissem Aufwand verbunden, aber wir spielen gerne mit offenen Karten. Wir haben nichts zu verbergen.“

Die Handwerkskammer Cottbus wird regelmäßig von unabhängigen Dritten überprüft. Jährlich schaut eine der vier großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften in die Bücher, das Land stellt mit Projektprüfungen sicher, dass Fördermittel ordnungsgemäß genutzt werden….“  so NIEDERLAUSITZ AKTUELL

Aufruf zum Boykott Handwerkskammer-Beitrag

Lieber Landesrechnungshof: Erspart euch doch die Mühe und jegliche Berichterstattung.

Selbstverständlich wird der Landesrechnungshof eine „saubere“ Handwerkskammer untersuchen. Ungereimtheiten bleiben éh  unter den Tisch gekehrt. Konsequenzen für Verfehlungen gibt es nicht bei dieser Witz-Veranstaltung.

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Landesrechnungshof Niedersachsen: Klartext zur Rechtsaufsicht  v. 29.04.2014

EIFELZEITUNG: Erkenntnisse des Landesrechnungshofes Niedersachsen über das Versagen der Rechtsaufsicht muss Konsequenzen haben   v. 06.06.2013

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Weg mit diesen Zwangsinstitutionen! Das schafft Freiheit, Motivation, Inotivation  und Arbeitsplätze!

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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“Kammerbericht 2014″ – Zahlen, Daten, Fakten und Entwicklungen   v. 01.12.2014

Kammerbericht 2014 als pdf

Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je   v. 17.10.2013

Kammerbericht 2013 – 589 Millionen Subventionen für die Kammern  

Kammerbericht zum Download

Realität: Rassisten und Rechtsextremisten in den (Zwangs-) Kammern   v. 24.02.2014

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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