Vizepräsident der IHK Dortmund hat die Nase voll von Kriminalität – Ich zahle keine Steuern mehr!


Dortmund. Der Vizepräsident der Industrie-und Handelskammer (IHK) Dortmund erklärt in einem offenen Brief, dass er nicht mehr bereit sei, Straftaten wie Diebstähle hinzunehmen. Er denke sogar darüber nach, Steuergelder einzubehalten, um damit sein Eigentum zu schützen.

Vor rund zwei Wochen veröffentlichte die Polizei Dortmund ihre Kriminalitätsstatistik , die Zahlen waren nicht gut. Jetzt schlägt der Vizepräsident der Dortmunder IHK in die gleiche Kerbe: In einem offenen Brief kritisiert er die Entwicklung der Straftaten.

Brief an Polizeipräsidenten

Das war Grund genug für ihn, nach dem letzten Vorfall, dem Diebstahl des Wagens der Tochter, an den Dortmunder Polizeipräsidenten Gregor Lange zu schreiben. Er wollte wissen, wie der Stand der Ermittlungen in dieser Straftat sei. Welche Maßnahmen eingeleitet wurden, um die Täter zu stellen. Eine Antwort erhielt Punge aus dem Polizeipräsidium nicht. Da setzte er sich erneut hin und schrieb einen offenen Brief.

Seine Motivation dafür macht er in der Einleitung schnell klar: Er sei im Grundsatz nicht mehr bereit, die Diebstähle widerstandslos hinzunehmen. Er rege an, doch intensiv über Maßnahmen nachzudenken, um die Stadt auch wieder sicherer zu machen. Adressaten dieses Schreibens waren unter anderem Oberbürgermeister Ullrich Sierau, die Ratsfraktionen, IHK und Handwerkskammer.

Opfer will Steuern einbehalten

Im eigentlichen Schreiben dann wird er deutlich: Er denke, schreibt Punge, darüber nach, die „Sicherungsmaßnahmen an meinem Eigentum jetzt von meinen Steuerzahlungen abzuziehen, weil mit meinen Steuerzahlungen die Sicherheit nicht mehr hergestellt werden kann und ich selber dann für meine Sicherheit eigenverantwortlich auftreten muss“. Würden in bestimmten Stadtbezirken Bürgerwehren eingesetzt, um die nicht vorhandene Polizei zu ersetzen, würde ihn das nicht wundern.

Ein Blick in die Polizeistatistiken der letzten Jahre bestätigt den Blick des Wirtschaftsprüfers auf die Gesamtsituation: Wie viele Dinge auch unterliegt eine Kriminalitätsstatistik verschiedenen Schwankungen. Hier geht eine Deliktart runter, da steigt eine an, aber unter dem Strich stehen 86.549 Straftaten, die von der Polizei im Jahr 2014 erfasst wurden. Mehr Taten hat die Polizei nie aufgezeichnet. Polizeipräsident Gregor Lange sprach bei der Vorstellung dieser Statistik am 11. März von einer „schwierigen Entwicklung“.

Punge befürwortet Zuwanderung…  Quelle:  sott.net

Soso,… Punge befürwortet dennoch die Zuwanderung. Na dann möge er sich doch an seinen „Facharbeitern“ erfreuen.
Es liegt wohl ( bald ) in der Luft, dass der Bürger sein Eigentum in Zukunft mit der Waffe verteidigen muss?

.Das betrifft auch den Schutz vor jeglichen Zwangseintreibern!

Aufruf zum Boykott Handwerkskammer-Beitrag

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Weg mit diesen Zwangsinstitutionen! Das schafft Freiheit, Motivation, Inotivation  und Arbeitsplätze!

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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“Kammerbericht 2014″ – Zahlen, Daten, Fakten und Entwicklungen   v. 01.12.2014

Kammerbericht 2014 als pdf

Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je   v. 17.10.2013

Kammerbericht 2013 – 589 Millionen Subventionen für die Kammern  

Kammerbericht zum Download

Realität: Rassisten und Rechtsextremisten in den (Zwangs-) Kammern   v. 24.02.2014

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Comments
2 Responses to “Vizepräsident der IHK Dortmund hat die Nase voll von Kriminalität – Ich zahle keine Steuern mehr!”
  1. Opium_fürs_Volk sagt:

    +++ HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA +++

    – Drei Autos wurden gestohlen, eins aus der Garage, eins bei einem Trickdiebstahl, und zuletzt der Wagen der Tochter.
    – Zweimal wurde im Privathaus eingebrochen, dreimal im Büro, zweimal der Wagen der Frau aufgebrochen und die darin befindlichen Navigationsgeräte gestohlen.
    – Ihm wurde am Stadion das Portemonnaie entwendet und seiner Tochter das Handy geraubt.

    … warum fällt mir spontan das Zitat von Micky Maus als Zauberlehrling – „Die Geister die ich rief“ – ein ???

    Sehr geehrter Herr Joachim Punge,

    wenn Sie Zuwanderung befürworten dann müssen Sie halt auch (genauso wie alle anderen) wohl mit den unangenehmen „Nebeneffekten“ leben müssen; insbesondere dann wenn Sie auch noch Träger des Verdienstkreuzes der Bundesrepublik sind.

    Grade Leuten wie Sie es sind – haben wir es doch erst zu „verdanken“ – das sowas überhaupt passiert so wie es Ihnen widerfahren ist.

    Es tut mir aufrichtig leid – aber mein Mitleid mit Ihnen tendiert nicht nur gegen NULL, sondern ist auf einer nach unten offenen Richterskala im weit negativen Bereich angesiedelt.

    Mein Tip an Sie:

    Helfen Sie doch diesen „Zuwanderern“ direkt. Mit einem geschätzt „prächtigem“ 6-stelligen Jahreseinkommen sollte es doch für Sie ohne Probleme möglich sein dies zu tun.
    Ich denke da an edle Jacken, Hosen, Schuhe, Ober- und Unterbekleidung.
    Ebenso schätze ich das Ihr privates Domizil über ausreichend Zimmer verfügt welche Sie den „Zuwanderern“ ebenfalls zu Verfügung stellen können. Denn Platz ist doch bekanntlich in der „kleinsten Hütte“.
    Wärend Sie tagsüber Ihrer geregelten Tätigkeit nachgehen könnten doch Ihre Frau und Ihre Tochter sich um das leibliche Wohl Ihrer „Zuwanderer“ kümmern.
    Sein Sie mal bitte nicht so phatasielos Herr Punge. Wer helfen will der kannn auch helfen.
    Schon in der Bibel steht – „geben ist seeliger als nehmen“.

    JAAAA Herr Punge – SO ! – bekommt das Deutsche Volk wieder Vollbeschäftigung.

    Gehen Sie mit guten Beispiel voran !

    S.B.

    Der einzige „Fachkräftemangel“ der zur Zeit in Deutschland herrscht findet man im Deutschen Bundestag, Bundesrat und auch sonst überall dort wo „Politik“ drauf steht oder drin ist.

  2. sebastian sagt:

    und unsere Politik will mehr Polizeistellen abbauen.. na denn Malzeit.

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