Handwerker die Bauernopfer für die Interessen des Bundesverband für freie Kammern ( BffK )?


Der BffK ist entstanden aus dem 1996 gegründeten Verein „IHK-Verweigerer“. Es sollen damals über 100.000 Mitglieder gewesen sein. Seinen Rückschlag erlitt der damals noch „IHK-Verweigerer“ genannte Verein 2001, als das Bundesgrundgesetzgericht ( Warum eigentlich Bundesverfassungsgericht? Eine Verfassung hat uns der damalige Innenminister Schäuble 1990 verweigert ) die Annahme der Beschwerde gegen den IHK-Zwang abgelehnt hatte. Die Mitglieder resignierten und liefen dem Verein davon. Heute dümpelt die Mitgliederzahl des BffK bei immerhin, so um die 1.200 Mitglieder, wovon der BffK auch keinen Hehl macht.
2009/2010 kam der BffK, der nun auch nicht nur IHK-Zwangsbeglückte, sondern auch Handwerker und berufsständige Zwangsbeglückte in seinen Reihen zählen durfte, auf die Idee eine EU-Beschwerde gegen den IHK-Zwang einzureichen. Hierfür wurde unter den Mitgliedern die nötige Summe in Höhe von ca. 20.000 EURO gesammelt an der sich auch KAMMERSPARTAKUS mit einer Spende beteiligt hat.
„Angeheuert“ wurde hierfür ein gewisser Professor Doktor Kempen, Institutsdirektor der Uni-Köln – Institut für Völkerrecht und ausländisches öffentliches Recht.
Am 19. Juni 2012 debattierte die EU das erste Mal den Kammerzwang im Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments. Aber irgendwie hat es die Intelligenz dieser aus aller europäischen Länder „abgehalfterten“ sogenannten Politiker nicht auf die Reihe gebracht den Unterschied der verschiedenen Kammerzwänge in „diesem unseren Lande“ zu unterscheiden ( zum Bericht aus Sicht des Bffk bitte anklicken ), sodass es am 16.04.2016 erneut „diskutiert“ wurde.
Und hier unterscheidet der Professor vom Institut für Völkerrecht am 16.04.2015 vor dem Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments ausdrücklich vom drei-Klassenzwang.
Dem IHK-Zwang, dem Handwerkskammerzwang, dem Zwang der berufsständischen Kammern ( Rechtsanwälte, Ärzte, Apotheker ).
Er untermauert ausdrücklich die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs zum Handwerkskammerzwang vor dem EU-Parlament „weil die Handwerkskammern über berufsrechtliche Kontroll- und Zulassungsbefugnisse verfügen und damit im weitesten Sinne dem Schutz der Verbraucher dienen“. ( Komplettes Video bitte hier klicken ).

Diese Aussage ist ein Dolchstoss in den Rücken der Handwerkerschaft als zahlende BffK-Mitglieder!

Die einzigen verbraucherfreundlichen Zwangskammern sind aus Erfarung KAMMERSPARTAKUS die Architekten- und Rechtsanwaltskammern. Bauen diese Herren „Bockmist“ ist es ratsam diese Kammern darüber in Kenntnis zu setzen.
Die Herren Architekten und Advokaten haben einen riesen Repekt davor!

Ein Professor vom Institut für Völkerrecht unterscheidet also Zwänge als legitim?
Besagt doch die UN-Konvention für Menschenrechte Art. 20.2 ganz deutlich: „Niemand darf gezwungen werden einer Vereinigung anzugehören.“
Einen schönen Interessenvertreter gegen den Kammerzwang, besonders in Betracht auf die Handwerkskammerzwangs-Beglückten im BffK, hat dieser Verein an Land gezogen.

Wie es wirklich mit dem Verbraucherschutz der Handwerkskammern aussieht, weiss ich ein kleines Beispiel zu berichten. KAMMERSPARTAKUS ist ein Tischlermeister bekannt, der innerhalb eines Jahres 4 Mal ( wegen Betrugs an seinen Kunden ) verurteilt wurde. Dieser Tischlermeister hatte vier Jahre lang einen Beschäftigten, für den er keinerlei Sozialbeiträge abgeführt hat. Einen lupenreinen Schwarzarbeiter also. Die Handwerkskammer Hildesheim war und ist informiert. Unternommen hat sie dagegen NICHTS!

Ein weiteres Beispiel ist in einem Kommentar im Impressum nachzulesen ( Hier klicken )
Kempen äußerte sich schon auf den Dessauer Handwerksgesprächen 2012 in dieser Richtung. Der Mann scheint sich niemals ernsthaft der Thematik Handwerkskammern angenommen zu haben. Diese Argumentation ist amateurhaft und ein Dolchstoß in den Rücken der Zwangsmitglieder der Handwerkskammern. Und dies mehr oder weniger im Auftrag des BffK!
Aber auch zwischen dem BffK und den Handwerkskammern gibt es einige Gemeinsamkeiten.
So wurde 2012 Tischlermeister Michael Pramann auf den „Dessauer Handwerkskammerbeiträgen“ das öffentliche Wort versagt.

Und was noch viel gravierender ist:
Auf den Dessauer Handwerksgesprächen 2013. Hier sass Joachim Garrecht ( Bundeswirtschaftsministerium ), Leiter des Ministerialrat Handwerk auf dem Podium und es kam der Niedersächsische Handwerkskammer-Skandal zur Sprache.
Unter Anderem auch die vierjährige illegale Amtszeit des Präsidenten der Handwerkskammer Hildesheim Jürgen Herbst. Für dessen illegaler Amtszeit unumstößliche Fakten auf dem Tisch lagen. Pramann, der jahrelang versucht hat dies öffentlich zu machen, und dem es letztendlich auch gelang, wurde gerade zu diesem Thema in Dessau ebenfalls das Wort verweigert ( Siehe Youtube-Video ab 5 Min. 38 sec. )

Man liess Pramann nicht zu Wort kommen, der sicher einiges dazu zu sagen gehabt hätte; stattdessen lies man diesen Krawattenträger von einem sogenannten Bundeswirtschaftsministerium erhobenen Hauptes ziehen!

Ebenso ist ein Fall eines Handwerkskammer-Zwangsmitglieds und freiwilligen Mitglieds des BffK bekannt, das aus wirtschaftlichen Gründen um Beitragsbefreiung bat, dies vom BffK auch bestätigt wurde, aber dennoch der Beitrag abgebucht wurde.
Dies in Kürze zu den Parallelen des BffK zu den Handwerkskammern.

Fazit: Wenn die Handwerkerschaft nicht in der Lage ist selber eine Organisation gegen den Handwerkskammerzwang auf die Beine zu stellen, wenn die Handwerkerschaft weiter den Kopf in den Sand steckt, wenn die Handwerkerschaft weiter willig die Zwangszahlungen an diese mafiöse Oragnisation zahlt,…. Ja dann zahlt ihr den Rest eures Lebens. Die SOKA-Bau hat bereits die Zeichen der Zeit erkannt und ist auf den Zug aufgesprungen. Ein weiterer Parasit, der sich an eure Versen geheftet hat und euch eure Kohle aus der Tasche zieht und es auch eintreibt.

Der BffK wird finanziert von finanzstarken IHK-Zwangsangehörigen, die teilweise nicht einmal öffentlich genannt werden wollen. Diese würden mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ihre Zahlungen mit erreichtem Ziel einstellen. Alle IHK Mitglieder würden ebenfalls Ihre Mitgliedschaft beim BffK kündigen, sodass die wenigen Handwerker kaum in der Lage wären weiter den Kampf gegen den Handwerkskammer-Moloch zu finanzieren.

Selbst wenn der IHK-Zwang fallen sollte, was realistisch gesehen, trotz Teilerfolgen vor Scheingerichten in Sachen IHK-Zwang sehr unwahrscheinlich ist, ist noch lange nicht der Handwerkskammer-Zwang vom Tisch!
Die EU hat übrigens die Petition gegen den Kammerzwang geschlossen und an die Nationalen Ebenen zurück verwiesen. So drückt sich der BffK zumindest auf deren Internetpräsenz aus – in der Petition ging es aber um den IHK-Zwang ( siehe oben ).

Aufruf zum Boykott Handwerkskammer-Beitrag

Das sogenannte Bundesverfassungsgericht hat zwar 2014 in Erwägung gezogen sich dem Thema IHK-Zwang nochmals anzunehmen, aber man kann nun erst Recht erahnen wohin die Reise geht.
Einmal davon abgesehen, dass diese sogenannten Bundesverfassungsrichter ebenfalls nicht einmal legitim sind.
Das Bundesverfassungsgericht ist seit der Aufnahme seiner richterlichen Tätigkeit im September 1951 zu keinem Zeitpunkt mit verfassungsgemäß vom deutschen Bundestag gewählten Mitgliedern besetzt worden.
Ja wie auch?

Wurde doch 2012 vom sogenannten Bundesverfassungsgericht selbst bestätigt, dass die sogenannten Bundestagswahlen ( wieso eigentlich Bundestagswahlen? Der Bundestag steht immer noch in Bonn am Rhein ) nach „verfassungswidrigem“ Wahlgesetz stattfinden ( Die Tagesschau berichtete )

Als Real-Satire:

Dabei ist alles so einfach: Der Kammerzwang ist rechtswidrig. Er verstösst gegen Grundgesetz und Menschenrechte     ( Quelle ) Hätte sich dieser Professor Kempen dieser Argumente bedient, wäre die EU-Aktion des BffK auf den Kammerzwang velleicht besser ausgegangen.

Sofern das Grundgesetz sowie alle anderen „Gesetze“überhaupt seine Gültigkeit  besitzen.

Denn wir leben in keiner Demokratie und keinem RechtSStaat.

Wir leben in einem korrupten Willkürstaat, dem die Interessen des Kapitals, der Banken und der Wirtschaft über alles geht!

Aber der BffK ist sich offenbar zu fein dazu. Er meint den Kampf gegen  Kammerzwang – entschuldigung, IHK-Zwang – mit Samthandschuhen und netten Gesprächen gewinnen zu können. Er ist nicht willig und in der Lage die Unternehmerschaft zum Zahlungsboykott aufzurufen oder gar zu bewegen. Das einzige Mittel denen etwas entgegenzusetzen.
Schliesslich leben wir in einem Willkür-Pseudo-Staat. Wir sind rechtlos und auf  D E R E N Gutdünken angweisen.
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Soka-Bau – Neue Abzockwelle bedroht Handwerker  v. 14.03.2015

Weg mit diesen Zwangsinstitutionen! Das schafft Freiheit, Motivation, Inotivation  und Arbeitsplätze!

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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“Kammerbericht 2014″ – Zahlen, Daten, Fakten und Entwicklungen   v. 01.12.2014

Kammerbericht 2014 als pdf

Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je   v. 17.10.2013

Kammerbericht 2013 – 589 Millionen Subventionen für die Kammern  

Kammerbericht zum Download

Realität: Rassisten und Rechtsextremisten in den (Zwangs-) Kammern   v. 24.02.2014

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Comments
One Response to “Handwerker die Bauernopfer für die Interessen des Bundesverband für freie Kammern ( BffK )?”
  1. Opium_fürs_Volk sagt:

    …als ob ich den Braten schon vor Jahren gerochen hätte 😉

    Der bffk hat von je her vorwiegend die Interessen von IHK-Zwangsmitglieder vertreten.

    Wo steht geschrieben das der bffk auch für die Interessen der HWK-Zwangsmitglieder eintritt ?
    Ich hab nirgends eine solche Verlautbarung gelesen. Bestenfalls ging es um den Kammerzwang im allgemeinen in der BRiD.

    Also warum sollte ein HWK-Zwangsmitglied dort zahlendes Mitglied werden ?

    Ich sehe es so – sollte dem bffk es gelingen den IHK-Zwang zu beenden: wird er seine Arbeit einstellen da er sein Ziel erreicht hat.

    Für die HWK-Zwangsmitglieder würde es nur wieder einmal heißen:

    Außer Spesen – Nix gewesen.

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