Attacke auf die Spitze des Freiburger Handwerks


Unterstützer des entmachteten Geschäftsführers Johannes Burger fordern, dass alle Funktionsträger der Kammer zurücktreten.

FREIBURG. Die Auseinandersetzungen um die Befugnisse des ehemaligen Hauptgeschäftsführers der Handwerkskammer Freiburg gehen weiter. Das Präsidium des Kammervorstands hat am vergangenen Mittwoch die Mitglieder der Vollversammlung angeschrieben, nachdem bekannt geworden ist, dass in der Handwerkerschaft ein Aufruf für die Einberufung einer außerordentlichen Vollversammlung bis spätestens zum 2. Oktober kursiert. Darin wird der „sofortige Rücktritt sämtlicher amtierender Funktionsträger – also Präsident, Vorstand und Geschäftsführung“ verlangt. Die Vollversammlung solle „so zeitnah wie möglich“ einen neuen Vorstand wählen. Die nach Ansicht der Initiatoren aus der Ortenau und aus Freiburg „rechtlich zweifelhafte Entscheidung“ des Vorstands, Hauptgeschäftsführer Johannes Burger das Außenvertretungsrecht zu entziehen, habe dem Ansehen der Kammer und des Handwerks großen Schaden zugefügt. Dabei sei „ein wie auch immer geartetes negatives Verhalten“ von Burger nicht erkennbar.

Wie berichtet, hat der Kammervorstand unlängst mit neun gegen eine Stimme beschlossen, den früheren Hauptgeschäftsführer Johannes Burger nicht mehr mit der Vertretung der Kammer in übergeordneten Gremien und nach außen zu betreuen. Der Titel Hauptgeschäftsführer ist im Frühjahr 2011 per Beschluss des damaligen Vorstands unter Präsident Paul Baier wieder eingeführt und neu definiert worden. „Um sich den Gepflogenheiten für Repräsentanten und Ansprechpartner anzupassen“, heißt es dazu im Protokoll der Vollversammlung vom 13. April 2011, auf der die neue Arbeitsverteilung zur Kenntnis gegeben wurde. Das sogenannte Freiburger Modell – das Prinzip, wonach die Geschäftsführer gleichberechtigt und die Vollversammlung und der Vorstand die höchsten Organe sind – bleibe davon unberührt. Eine weitere Klarstellung in diesem Sinne erfolgte im November 2012 auf Antrag eines Arbeitnehmervertreters.

Der Antrag auf die Einberufung einer außerordentlichen Vollversammlung hätte Erfolg, wenn mindestens ein Viertel der 42 Mitglieder dies verlangt. Der komplette Vorstand der Handwerkskammer wird nach einem Schreiben des Präsidiums an alle Vollversammlungsmitglieder am 10. September zusammentreten und seinerseits über die mögliche Einberufung einer außerordentlichen Sitzung beraten. Das Präsidium betont in seinem Schreiben, dass die Neuverteilung der Kompetenzen in der Verwaltung auf der Grundlage der gültigen Geschäftsordnung erfolgte. Danach regelt der Vorstand die Aufgaben der Geschäftsführer.

Über den Stand der mit Burgers Rechtsanwälten geführten Verhandlungen will die Kammer sich öffentlich „auf Grund der Sorgfalts- und Fürsorgepflicht“ nicht äußern. „Wir sind nach wie vor an einer einvernehmlichen Lösung interessiert“, sagte Kammerpräsident Johannes Ullrich am Freitag der Badischen Zeitung. „Johannes Burger ist bei uns angestellt und wir erwarten, dass er seine Arbeit wieder aufnimmt.“  Quelle: Badische Zeitung

.

Weg mit diesen Zwangsinstitutionen! Das schafft Freiheit, Motivation, Innovation  und Arbeitsplätze!

.

LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

.

Logo Handwerkskammer

.

“Kammerbericht 2014″ – Zahlen, Daten, Fakten und Entwicklungen   v. 01.12.2014

Kammerbericht 2014 als pdf

Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je   v. 17.10.2013

Kammerbericht 2013 – 589 Millionen Subventionen für die Kammern  

Kammerbericht zum Download

Realität: Rassisten und Rechtsextremisten in den (Zwangs-) Kammern   v. 24.02.2014

.

Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Aufruf zum Boykott Handwerkskammer-Beitrag

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

  • Tischlermeister Michael Pramann

  • Bells-Restaurant – Bad Neuenahr

  • Stefan A. Duphorn wer – zu – wem

  • Hier ist noch Platz für Ihr Firmenlogo!

    Hier ist noch Platz für Ihr Firmenlogo!
  • Gernot Weyrich

  • Haustür-Aktion Michael Pramann

%d Bloggern gefällt das: