Ex-Vize-Chef der Trierer Handwerkskammer streitet Mitschuld an Subventionsbetrug ab


„Ich bin nicht cholerisch!“: Ex-Vize-Chef der Trierer Handwerkskammer streitet Mitschuld an Subventionsbetrug ab
(Koblenz/Trier) Gefälschte Stundenzettel, überhöhte Fördergeldabrechnungen: Von dem offenbar systematischen Subventionsbetrug in der Trierer Handwerkskammer zwischen 2003 und 2007 will die damalige Kammerspitze nichts gewusst haben. Vor dem Koblenzer Landgericht hat am Dienstag auch der langjährige Geschäftsführer jegliche Schuld von sich gewiesen….
…Der immense Druck, den Josef A. täglich auf ihn ausgeübt habe, sei so groß gewesen, dass ihm das einen Herzinfarkt eingehandelt hätte. So beschreibt Zeuge M. die Arbeitsbedingungen in der Trierer Handwerkskammer unter deren ehemaligem Geschäftsführer Josef A. Wegen der starken psychischen Belastung und aus Angst habe der IT-Mitarbeiter M. sich darauf eingelassen, gefälschte Stundenzettel zu unterschreiben. Diese dienten wiederum dazu, bei den Fördergeldgebern – unter anderem das Bundesministerium für Wirtschaft – überhöhte Zuschüsse abrechnen zu können.

Auch andere Zeugen beschreiben – laut Anklage der Koblenzer Staatsanwaltschaft ­– A. als eine Art Despoten, der in der HWK alle Zügel in der Hand gehalten habe.  A. habe häufig „rumgebrüllt“, als eine Art „Mielke“ – berüchtigter Stasi-Chef der DDR – bezeichnet ihn ein Zeuge. Eine andere Mitarbeiterin hat angegeben, A. habe sie im Mitarbeitergespräch „traumatisiert“. „Das ist alles nicht wahr!“, wehrte sich A. beim gestrigen Prozesstag vor dem Koblenzer Landgericht.

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Quelle: VOLKSFREUND.DE

Über den Köpfen ein Damoklesschwert

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Aufruf zum Boykott Handwerkskammer-Beitrag

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Weg mit diesen Zwangsinstitutionen! Das schafft Freiheit, Motivation, Innovation  und Arbeitsplätze!

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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“Kammerbericht 2014″ – Zahlen, Daten, Fakten und Entwicklungen   v. 01.12.2014

Kammerbericht 2014 als pdf

Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je   v. 17.10.2013

Kammerbericht 2013 – 589 Millionen Subventionen für die Kammern  

Kammerbericht zum Download

Realität: Rassisten und Rechtsextremisten in den (Zwangs-) Kammern   v. 24.02.2014

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Aufruf zum Boykott Handwerkskammer-Beitrag

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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