Handwerkskammer Hildesheim verschickt Beitragsbescheide an Privatperson


Die Handwerkskammer Hildesheim fordert von Tischlermeister Michael Pramann aus Eschershausen mit Mahnung den vollen Jahresbeitrag 2015 in Höhe von 180,- EURO für die Finanzierung des kollektiven Freizeitpark Handwerkskammer, obwohl das Handwerk-Gewerbe schon seit langem abgemeldet wurde.
Die Kammer wurde zudem aufgefordert alle bezüglichen Daten, insbesondere auf deren Internetpräsenz,  innerhalb 24 Stunden zu löschen.

Einen Verein und seine Mitarbeiter durchfüttern, die ihre Hauptaufgabe darin sieht, sich selber zu beweihräuchern?
Einen Verein durchfüttern, der den Unternehmern die zusätzlichen Abzocker SoKaBau praktisch auf den Hals geschickt hat und nichts, aber auch gar nichts dagegen unternommen hat?

                                                                                        NEIN DANKE!

Von Datenpflege halten die Kammern eben nicht sehr viel, weil: Das ist „ARBEIT“ die den gesunden Büroschlaf – offensichtlich der gesamten Kammermitarbeiter – durcheinander bringt.
Das Zwangskammern mit Zahlen „spielen“, die nicht der Realität entsprechen, ist kein Einzelfall.

Ein Paradebeispiel, dass nicht nur die Schlips- und Kostümchenträger ihre überbezahlte Gage zu Unrecht erhalten. Der kollektive Büroschlaf scheint in der gesamten Kammer verbreitet. Wurde doch die Dame ( HGF Ina Heidmann ) persönlich darauf hingewiesen, dass die Datenpflege über die Zwangsmitglieder nicht der Aktualität entspricht. Unternommen wurde in der Sache offensichtlich nichts.

Zudem sei einmal festgestellt, dass der Kammerzwang Grundgesetzwidrig ist ( …Quelle ). Da kann man sich drehen und wenden, wie man will. So denn das Grundgesetz überhaupt seine Geltung besitzt.

Die Deutschen ein Volk der Dichter und Denker? Wohl eher als der DUMMDEUTSCHE zu definieren.
Wie sagte Napoleon Bonapard so trefflich:

„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“

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Fakt ist: Der Kammerzwang verstösst gegen das Grundgesetz Art. 25 und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte Art. 20/2  Niemand darf in eine Vereinigung gezwungen werden. Wie lange wollt ihr das noch tatenlos hin nehmen? Bloss weil ein sogenannter Verfassungs-“Richter” – Wir haben keine Verfassung, wir haben nur ein provisorisches Grundgesetz – den Kammerzwang willkürlich als freiheitssichernd manifestiert hat? Ein sogenanntes Verfassungsgericht, welches zum grossen Teil aus abgehalfterten Partei”-Grössen” besteht?

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Aufruf zum Boykott Handwerkskammer-Beitrag

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Weg mit diesen Zwangsinstitutionen! Das schafft Freiheit, Motivation, Innovation  und Arbeitsplätze!

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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“Kammerbericht 2014″ – Zahlen, Daten, Fakten und Entwicklungen   v. 01.12.2014

Kammerbericht 2014 als pdf

Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je   v. 17.10.2013

Kammerbericht 2013 – 589 Millionen Subventionen für die Kammern  

Kammerbericht zum Download

Realität: Rassisten und Rechtsextremisten in den (Zwangs-) Kammern   v. 24.02.2014

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Aufruf zum Boykott Handwerkskammer-Beitrag

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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