Handwerkskammer Freiburg – Justiz prüft Vorwürfe der Schwarzarbeit gegen Präsidenten


Die Anschuldigung wiegt schwer. Der ehemalige Präsident der Freiburger Handwerkskammer Paul Baier, hat Vorwürfe gegen seinen Nachfolger Johannes Ulrich öffentlich gemacht. Dieser soll durch sein Verhalten die Schwarzarbeit gefördert haben.

Konkret soll Ulrich die Handwerksordnung umgangen haben. Er habe mehrfach einen Trockenbauer aus dem Raum Freiburg als Subunternehmer für Putz- und Dämmarbeiten beauftragt, für die dieser weder zugelassen noch eine Ausnahmegenehmigung habe. Die Arbeiten habe eigentlich ein Gipser- oder Stuckateurmeisterbetrieb durchführen müssen. In zwei anonymen Briefen an den Zoll, die der Redaktion der Lahrer Zeitung  vorliegt, haben mehrere Meisterbetriebe aus dem Raum Freiburg Ulrich deshalb unlauteren Wettbewerb vorgeworfen. Bei der Staatsanwaltschaft Freiburg liegt zudem eine entsprechende  Strafanzeige gegen Ulrich vor. Man prüfe derzeit, ob der Anfangsverdacht einer Straftat besteht, so Oberstaatsanwalt Michael Mächtel auf Anfrage.

Johannes Ulricht sieht dagegen kein Fehlverhalten seiner Person, und sagte gestern, er sehe den Ermittlungen „entspannt“ entgegen.

Für Ihn kommen die Vorwürfe zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt. Der Kammerpräsident steckt mitten in einem arbeitsrechtlichen Verfahren mit dem ehemaligen HWK-Hauptgeschäftsführer Johannes Burger, der im August auf Ulrichs Betreiben hin von einem Großteil seiner Aufgabengebiete entbunden wurde.
Pikant dabei: Vor seiner Entmachtung war Burger in der Kammer auch für Fragen der Rechtsaufsicht zuständig und somit mit den Vorwürfen gegen Ulrich befasst.

In einem schriftlichen Statement gegenüber der HWK-Vollversammlung beklagte Burger vor einem Monat, man wolle ihn durch den offiziell mit Differenzen im Bereich der Kommunikation begründeten Neuzuschnitt seiner Arbeitsfelder in Wirklichkeit mundtot machen.

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HWK Trier - Vorwurf Schwarzwarbeit Ullrich

Zum Artikel der Lahrer Zeitung einfach H I E R klicken

Pressemitteilung im Auftrag der in der Pressemitteilung genannten Vollversammlungsmitglieder der Handwerkskammer Freiburg      v. 19.11.2015

Ulrich rechtfertigte sich zumal mit den Worten:

„Schwarzarbeit ist Leistungserbringung ohne Steuern abzuführen“

Diesen Satz muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Diese Aussage ist von einem sogenannten Präsidenten eines der 53 Berufs-Zuzlassungs-Regime.
Diese Berufszulassungs-Regime, die redliche Steuerzahler bis zur Existenzvernichtung verfolgen! Ohne Rücksicht auf deren Familien und auch derer Angestellter und derer Familien!

Aufruf zum Boykott Handwerkskammer-Beitrag

Pressemitteilung im Auftrag der in der Pressemitteilung genannten Vollversammlungsmitglieder der Handwerkskammer Freiburg      v. 19.11.2015

Streit um Meisterzwang mit dem Brufs-Zulassungs-Regime   v. 27.04.2014

Visagist unterliegt vor Verwaltungsgericht dem Kammer-“Syndikat”   v. 25.01.2013

Handwerker-Chefin bezahlt Maler bar      24.06.2010 19:43 Uhr

Hairstylist kettet sich aus Protest ans Göttinger Kreishaus     v. 29.11.2010

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Weg mit diesen Zwangsinstitutionen! Das schafft Freiheit, Motivation, Inotivation  und Arbeitsplätze!

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je   v. 17.10.2013

Kammerbericht 2013 – 589 Millionen Subventionen für die Kammern  

Kammerbericht zum Download

Realität: Rassisten und Rechtsextremisten in den (Zwangs-) Kammern   v. 24.02.2014

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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