Kein Ermittlungsverfahren gegen Präsidenten der Handwerkskammer Freiburg


Der Präsident der Handwerkskammer Freiburg, Johannes Ulrich soll laut Pressemitteilung zugegeben haben, Subunternehmer in meisterpflichtigen Gewerken beschäftigt zu haben.
Die Staatsanwaltschaft Freiburg sieht darin keinen Grund zum Einschreiten. Es fehle der sogenannte Anfangsverdacht, so die BADISCHE ZEITUNG.

Es liege keine Schwarzarbeit vor, da ja keine Steuern hinterzogen wurden.

Zur Kenntnisnahme: Die Handwerkskammern verfolgen jeden, der ohne Meisterbrief einen „Nagel in die Wand kloppt“, und machen diese Betriebe „rücksichtslos nieder.

Ohne Rücksicht auf Angestellte und Familie.

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…Eine Pflicht zur Prüfung durch den Auftraggeber gibt es nur, wenn ein Verdacht vorliegt, dass der Dienstleister die Qualifikation nicht hat. Malermeister Ullrich hat seinen gelegentlichen Subunternehmer schon längere Zeit als angestellten Gipser gekannt. Doch als der sich selbstständig gemacht hat, vergaß oder unterließ der es, sich als Gipser in die Handwerksrolle eintragen zu lassen. Gleichwohl schrieb er auf Firmenwagen und Visitenkarte neben seinen Namen: Stuckateur/Gipser. Erst durch eine anonyme Anzeige an die Zollbehörde im Juni 2015 wurde der Makel bekannt. Er wurde umgehend bereinigt, weil der seinerzeit noch als Hauptgeschäftsführer amtierende Johannes Burger dem Trockenbauer eine Weiterbildung empfahl. Nach der Eintragung in die Handwerksrolle ist der Makel vom Hauptzollamt Freiburg ohne Bußgeld und „ohne Beanstandungen“ ad acta gelegt worden.

Der Fall wird nun noch vom Amt für Öffentliche Ordnung geprüft. Malermeister Ullrich hat eingeräumt, dass er im Juni erfuhr, dass ein Subunternehmer nicht als Gipser und Stuckateur, sondern nur als Trockenbauer eingesetzt werden durfte. Auftraggeber müssen ein Bußgeld bezahlen, falls sie „Dienst- oder Werkleistungen in erheblichem Umfang“ von Personen ausführen lassen, die dies nach der Handwerksordnung nicht dürfen….

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Pressemitteilung im Auftrag der in der Pressemitteilung genannten Vollversammlungsmitglieder der Handwerkskammer Freiburg   v. 19.11.2015

Handwerkskammer Freiburg – Justiz prüft Vorwürfe der Schwarzarbeit gegen Präsidenten    v. 09.11.2015

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Aufruf zum Boykott Handwerkskammer-Beitrag

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HWK Trier - Vorwurf Schwarzwarbeit Ullrich

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Streit um Meisterzwang mit dem Brufs-Zulassungs-Regime   v. 27.04.2014

Visagist unterliegt vor Verwaltungsgericht dem Kammer-“Syndikat”   v. 25.01.2013

Handwerker-Chefin bezahlt Maler bar      24.06.2010 19:43 Uhr

Hairstylist kettet sich aus Protest ans Göttinger Kreishaus     v. 29.11.2010

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Weg mit diesen Zwangsinstitutionen! Das schafft Freiheit, Motivation, Inotivation  und Arbeitsplätze!

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je   v. 17.10.2013

Kammerbericht 2013 – 589 Millionen Subventionen für die Kammern  

Kammerbericht zum Download

Realität: Rassisten und Rechtsextremisten in den (Zwangs-) Kammern   v. 24.02.2014

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Die Handwerkskammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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