Entscheidung im Fall Burger gegen Handwerkskammer rückt näher


Streit zwischen dem ehemaligen Hauptgeschäftsführer und der Handwerkskammer vor dem Arbeitsgericht

Seit Monaten streiten sich die Handwerkskammer Freiburg und ihr Geschäftsführer Johannes Burger über den Umbau der Führungsstruktur innerhalb der Organisation. Eine Verhandlung vor dem Arbeitsgericht Freiburg fand bereits statt.

Das Tischtuch ist längst zerschnitten, jetzt geht es nur noch um die Details der Trennung. Bis spätestens 21. März haben der ehemalige Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Freiburg, Johannes Burger, und sein Arbeitgeber Zeit, sich zu einigen. Diese Frist setzte das Arbeitsgericht Freiburg den Streithähnen in der vergangenen Woche.

Hintergrund ist ein Zwist der beiden Parteien um den Umbau der Kammer-Führung. In einer außerordentlichen Sitzung des Vorstands im August 2015 wurde beschlossen, die Aufgaben innerhalb der Geschäftsführung neu zu verteilen. Burger verlor seine Position als Hauptgeschäftsführer und darf die Handwerksorganisation seitdem nicht mehr nach außen vertreten. Vorstandsmitglied und Kammer-Präsident Johannes Ullrich machte keinen Hehl daraus, dass er und Burger nicht miteinander klarkommen und man besser getrennte Wege gehen sollte. Burger beschrieb das Verhältnis kurz nach seiner Absetzung so: »Seit Monaten habe ich eine systematische Ausgrenzung meiner Person von nahezu allen kammerrelevanten Vorgängen und Entscheidungsprozessen erfahren. In letzter Konsequenz wurde ich angewiesen, sämtliche, auch vor langem bereits verbindlich vereinbarte Außentermine abzusagen, mich auf rein kammerinterne Arbeiten zu beschränken und dabei hinzunehmen, dass Telefonate und eingehende Post nicht mehr zugestellt beziehungsweise vorgelegt wurden.«

Burger war im Jahr 2011 unter dem damaligen Kammer-Präsidenten Paul Baier … weiterlesen kompletten Artikel auf  bo.de H I E R klicken

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Aufruf zum Boykott Handwerkskammer-Beitrag

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Arbeitsgericht siehr Burger im Vorteil

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HWK Freiburg – Handwerkskammer droht Präsidenten      v. 03.03.2016

HWK Freiburg – Pressemitteilung- Streitverkündungen der HWK im Fall Burger  v. 03.03.2016

Kein Ermittlungsverfahren gegen Präsidenten der Handwerkskammer Freiburg    v. 20.12.2015

Pressemitteilung im Auftrag der in der Pressemitteilung genannten Vollversammlungsmitglieder der Handwerkskammer Freiburg   v. 19.11.2015

Handwerkskammer Freiburg – Justiz prüft Vorwürfe der Schwarzarbeit gegen Präsidenten    v. 09.11.2015

 

Streit um Meisterzwang mit dem Brufs-Zulassungs-Regime   v. 27.04.2014

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Weg mit diesen Zwangsinstitutionen! Das schafft Freiheit, Motivation, Inotivation  und Arbeitsplätze!

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je   v. 17.10.2013

Kammerbericht 2013 – 589 Millionen Subventionen für die Kammern  

Kammerbericht zum Download

Realität: Rassisten und Rechtsextremisten in den (Zwangs-) Kammern   v. 24.02.2014

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Die Handwerkskammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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