Ist der Kammerzwang noch zeitgemäß?


Die Handwerkskammern sind ein Relikt aus der Vergangenheit, ebenso wie der Zwang für Handwerksunternehmen, in einer Kammer Mitglied zu sein. Unternehmer Detlef Rothert aus Wernigerode ärgert sich jedes Jahr, wenn ihm der Bescheid über die Gebühren für die örtliche Industrie- und Handelskammer ins Haus flattert. Er fragt: „Stimmt es, dass der Kammerzwang aus der Nazizeit stammt? Und ist der Kammerzwang denn überhaupt noch zeitgemäß?

von Grit Bobe, MDR AKTUELL

In Deutschland gibt es 79 Industrie- und Handelskammern und ihre Geschichte geht weit zurück. Auch die Zwangsmitgliedschaft sei weit älter, als Hörer Rothert vermutet, erklärt Kai Boeddinghaus, der sich intensiv mit Handelskammern beschäftigt: „Der Kammerzwang ist etwas, was aus dem napoleonischen Frankreich nach Preußen und dann Deutschland gekommen ist. Richtig ist, dass dort, wo keine preußische Herrschaft bestanden hat, tatsächlich erst die Nazis den Kammerzwang eingeführt haben wie in der Handelskammer Hamburg. Aber daraus den Rückschluss zu ziehen, der Kammerzwang sei eine Geburt des Nationalsozialismus, ist historisch einfach falsch.“… weiterlesen kompletten Artikel MDR.DE

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Aufruf zum Boykott Handwerkskammer-Beitrag

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Weg mit diesen Zwangsinstitutionen! Das schafft Freiheit, Motivation, Inotivation  und Arbeitsplätze!

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je   v. 17.10.2013

Kammerbericht 2013 – 589 Millionen Subventionen für die Kammern  

Kammerbericht zum Download

Realität: Rassisten und Rechtsextremisten in den (Zwangs-) Kammern   v. 24.02.2014

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Die Handwerkskammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

 

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Comments
One Response to “Ist der Kammerzwang noch zeitgemäß?”
  1. heizer1960 sagt:

    Hat dies auf partnerempfehlungen2015 rebloggt und kommentierte:
    Weg mit dem HWK Zwang !! Relikte aus dem Mittelalter !!!

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