Handwerkskammer Trier – Verteidiger fordert Freispruch


Plädoyer Kocks am Landgericht

Am Landgericht Koblenz hat der Verteidiger des früheren Hauptgeschäftsführers der Handwerkskammer Trier einen Freispruch für seinen Mandanten Hans-Hermann Kocks gefordert. Ihm sei kein Subventionsbetrug nachweisbar. Vielmehr habe sich sein Mandant auf die Informationen und die Zuverlässigkeit seiner Mitarbeiter verlassen müssen. Gegen den Ex-Chef der Handwerkskammer Trier hatten 2007 erste Ermittlungen begonnen – wegen Subventionsbetrugs von fast 900.000 Euro. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Geldstrafe. Das Urteil ist für nächsten Donnerstag geplant.

Quelle: SWR

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Ex-Chef der Handwerkskammer Trier entgeht Haftstrafe – Revision angekündigt  v. 20.01.2017

Ex-Chef der Trierer Handwerkskammer wegen Subventionsbetrugs verurteilt

v. 19.01.2017

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Aufruf zum Boykott Handwerkskammer-Beitrag

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Weg mit diesen Zwangsinstitutionen! Das schafft Freiheit, Motivation, Inotivation  und Arbeitsplätze!

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LügenBetrügenTäuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

Niedersächsisches Wirtschaftsministerium – verfilzt, wie eh und je   v. 17.10.2013

Kammerbericht 2013 – 589 Millionen Subventionen für die Kammern  

Kammerbericht zum Download

Realität: Rassisten und Rechtsextremisten in den (Zwangs-) Kammern   v. 24.02.2014

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Die Handwerkskammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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