Netiquette

Liebe Leserin, lieber Leser.

Ich begrüße Sie recht herzlich der Seite Kammerspartakus.

Sehr herzlich sind Sie auch dazu eingeladen Kommentare abzugeben.

Beachten Sie jedoch unbedingt die Netiquette.

Bleiben Sie sachlich und freundlich. Auch wenn Sie so mancher Artikel emotional eher zu etwas anderem verleitet.

Vermeiden Sie Beleidigungen, Unterstellungen, Lügen, Dif famierungen, etc. jeglicher Art.

Jeder Kommentar wird erst geprüft und wird erst dann vom Administrator freigeschaltet. Bitte haben Sie auch hier Verständnis, dass dies nicht immer zeitgleich erfolgen kann.

Der Administrator behält sich vor Kommentare diesbezüglich zu ändern oder gar zu löschen.

Verantwortlich für die Kommentare sind trotz alledem letztendlich  die Kommentatoren.

Grundlage dieses Blogs und der Kommentare jedoch ist Art. 5 GG.

Selbstverständlich ist auch Jedermann dazu eingeladen Vorlagen für Artikel bezüglich des Kammer-Filzes und verwandter Themen zu liefern. Sie können die Zeit der Veröffentlichung verkürzen, wenn Sie die Artikel bereits sorgfältig nach obiger Netiquette ausgearbeitet einsenden.

Eine weitere Möglichkeit wäre, wenn Sie einen interessanten Zeitungsbericht zum Thema finden, bei der Redaktion oder dem Radakteur eine Nachdruckgenehmigung zur Veröffentlichung auf diesem Portal zu erfragen.  Selbstverständlich mit Veröffentlichung des Verlags und des Redakteurs und dem Hinweis, dies nicht kommerziell nutzen zu wollen.

Spartacus, dt. Spartakus, († 71 v. Chr. in der Römischen Republik der Antike) war ein römischer Sklave und Gladiator. Historische Bedeutung erlangte er als Anführer eines nach ihm benannten Sklavenaufstandes im Römischen Reich der Antike während der späten Römischen Republik.  ( Quelle: Wikipedia )


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Comments
2 Responses to “Netiquette”
  1. K.-H. Becker sagt:

    Eine kleine Glosse:

    Angeblich soll der Kammer-Spartakus versucht haben, den im Berliner Schloß thronenden DIHK-Kaiser Konsul Prof.Dr.Dr.H.H. Driftmann zum Zweikampf zu zwingen. Dabei sei er nach heftiger Gegenwehr umgekommen, als er bereits schwer verwundet war und sein Pferd verloren hatte. Nur etwa 6.000 der befreiten IHK-Zwangskammer-Sklaven überlebten den Kampf und ergaben sich. DIHK-Driftmann nahm grausame Rache, indem er alle Zwangskammer-Gefangenen entlang der des Kuhdamms in Berlin kreuzigen ließ. Versprengte Reste der Zwangskammer-Sklaven hielten sich noch etwa zehn Jahre in Süddeutschland auf, bis auch sie aufgegriffen und ausser Gefecht gesetzt wurden. Hierfür wurden u. a. mit „lähmender“ Wirkung der Zunge und der Glieder behandelte Müslimischungen verwendet.

    (Quelle: WIKIPEDIA – korrigiert auf Neuzeit von K.-H.Becker)

  2. Kurt Schlumpberger sagt:

    Lieber Herr Pramann,

    auf keinen Fall ein Lob oder eine Auszeichnung- weil Sie das nicht wünschen!
    Aber Hochachtung vor der vollbrachten Leistung muss gestattet sein. Hoffentlich gucken sich diesen blog auch diejenigen an, die für den Kammerzwang zuständig sind.
    Ich wünsche, dass dem Kammerspuk in Bälde ein Ende bereitet wird!

    Nochmals, alle Achtung und Gruß aus Ulm, Ihr Mitstreiter
    Kurt Schlumpberger
    Königstraße 38
    89077 ULM
    2010-08-04

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