Kammer-Kasten

Hier können Sie, ungeachtet der in diesem Portal veröffentlichten Artikel, Ihre eigenen Erlebnisse und Erfahrungen mit Ihrer oder einer anderen Zwangskammer veröffentlichen und darüber berichten.

Beachten Sie jedoch bitte die Netiquette und haben Sie Verständnis dafür. wenn Ihr Kommentar nicht immer zeitgleich veröffentlicht wird.

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Comments
37 Responses to “Kammer-Kasten”
  1. Heinz Griesler sagt:

    Bin Anfang 2014 an Krebs erkrankt und konnte in meiner Einmann-Firma keine Umsätze mehr machen.
    Durch liebesnswerte Organisationen wie die HWKdann nätürlich ins Minus gerutscht.
    Interesiert bei der HWK niemanden.
    Wollte vor vielen Jahren mal eine Rechtsauskunft zur Kündigung eines Mitarbeiters beantwortet haben. Antwort „Verbindlich können wir ihnen das nicht beantworten“
    Unverbindlich kann ich auch meinen Metzger fragen.
    Beitragszahlung hab ich auch schon bis zum Gerichtsvollzieher verweigert.
    Der sagte mir am Schluss “ Bezahl oder wir holen es direckt vom Konto“ DEMOKRATIE.

  2. Wilhelm Jahn sagt:

    Nun, ich weiß gar nicht was los ist. Der Beitritt zur Kammer erfolgt doch über einen Antrag. Ein Antrag ist aber laut HWO nicht gefordert sondern eine Anzeige. Bei ersterem „bitte ich“ – bei letzterem “ gebe ich zur Kenntnis“. In diesem Fall die Aufnahme meiner gewerblichen Tätigkeit. Die HK hat lt. HWO dies zur Kenntnis nehmend in der Handwerksrolle umzusetzen. Von einer Mitgliedschaft steht da nirgend etwas. Wenn ich natürlich einen Antrag ( nicht wie gefordert eine Anzeige) abgebe bin ich natürlich Mitglied. Mir teilte die HK mit, daß sie von Amts wegen alles erledigt. Danke für den Service und ich gehe davon aus, daß die HK entsprechend der HWO handelt. Keine Ahnung was die Kammern alles so wollen – ich bin bloß Handwerksmeister und habe nicht studiert – bitte an die Elite der Nation, daß man mir die Welt erklärt und mir endlich ein Anzeigeformular schickt.

    M.Wilhelm J.

  3. heizer1960 sagt:

    Handwerker steht auf und wehrt euch gegen die Zwangskammermafia ! Macht endlich Schluss mit diesen Vebrechern gegen uns Handwerker. Diese faule Gesindel soll anständiger Arbeit nach gehen !! Boykottiert die Beiträge und vereint euch gegen die Abzocker !!!

  4. Stefan sagt:

    Danke Herr Wolfgang Schäffler, endlich mal auf den Punkt gebracht. Doch solange der Deutsche Buerger gegen die BRD GmbH nichts unternimmt gehen wir weiter unter…

  5. Dirk Maass sagt:

    Wir möchten einen unseres Wissen nach noch wenig beachteten Skandal der IHKs ansprechen: die IHK-Zertifizierungen. Beispiel: Im Kammerbezirk Limburg darf einer unser Wettbewerber den Absolventen seines privaten Ausbildungslehrgangs zum „Image-Coach“ einen Abschluss mit dem Prädikat „IHK“ verleihen. Dieses Zertfikat ist exklusiv. Wir haben mit einem gleichartigen und -wertigen Ausbildungslehrgang in Hamburg keine Möglichkeit, dieses Prädikat auch für unsere Absolventen zu beanspruchen. Unsere IHK in Hamburg lehnt solche „individuellen“ Zertifikate ab. Gut so. Aber der Skandal ist, dass unserer Wettbewerber von „IHK-Lehrgang“ sprechen darf und damit eine bundesweite Bedeutung suggerieren darf. Unsere Bitte, dem Wettbewerber eine Präzisierung mit „IHK Limburg“ aufzuerlegen, wurde mit Hinweis auf die Statuten und die Freiheit der IHK abgelehnt. Letztlich betreiben die IHKs Zertifizierungskartelle! Wer mit uns dagegen streiten möchte, schreibt bitte an dm (at) kolibri-imageberatung (Punkt) com

  6. Petra Krieg sagt:

    Hey @all,

    auch ich habe schwere Unstimmigkeiten bezüglich der gezwungenen, aber von mir abgelehnten Eintragung in die Handwerksrolle mit der Handwerkskammer Rhein-Main Hauptverwaltung Darmstadt.

    Wenn es noch betroffene gibt, für Anschreiben und Zusammenhalt bin ich jederzeit offen.

    Ich beabsichtige eine Internetseite mit einer Unterschriftensammlung gegen die Zwangsmitgliedschaft zu schalten.
    Vielleicht erreicht eine große Menge etwas.

    Grüße

  7. Steffen Ridiger sagt:

    Hallo,
    bin als selbständiger Steinmetzmeister Zwangsmitglied in der HWK Ulm.
    Nachdem ich jahrelang zwar widerwillig aber brav den geforderten Grundbeitrag i.H von derzeit 180,-€ bezahlt habe, forderte mich die HWK vor ein paar Monaten auf, meine Einkünfte bis 2005(!!) durch Zusendung meiner Einkommensteuerbescheide nachzuweisen. Das habe ignoriert, da ich der Auffassung war, dass es dafür keine rechtliche Grundlage gibt. Nun vor zwei Wochen erhalte ich einen neuen Beitragsbescheid mit einer Nachberechnung der Beiträge für 2010 (Bemessungsjahr 2007) bis 2012. Schön aufgelistet meine jeweiligen Gewerbeerträge als Bemessungsgrundlage. Offensichtlich haben die sich meine Zahlen vom Finanzamt geholt und sind dazu wohl auch berechtigt. Desweiteren fordern sie mich nochmals auf, ihnen die Einkommensteuerbescheide bis 2005 zuzusenden. Warum haben sie die nicht gleich mit angefordert beim Finanzamt? Wie lange sind Beitragsbescheide als vorläufig anzusehen?
    Hat jemand ähnliche Erfahrungen und Schwierigkeiten? Wie geht sowas aus? hab echt keine Lust einen Batzen Geld für nichts zu bezahlen!

    MfG
    S.

  8. K.-H. Becker sagt:

    Hallo „steinzeichen“ und „Frank“ …
    Wo wachsen BanNanen zum Pfücken? IrgenTwann sind die teutschen
    Aepfel auch bald in Teutschland reif…Bis dahin macht doch einen Pisa-Kurs.
    MfG KHB

  9. steinzeichen sagt:

    Hallo Leute inzwischen musste ich eine Menge Bannanen pfluecken, deshalb bittte ich um Entschudigung fuer diese Verspaetung.

    http://deutschekorruption.wordpress.com/

    Mit Euch darf ich vieleicht irgentwann mal wieder Deutsche Aepfel pfluecken.

    MFG
    Frank

  10. Briefe von der Handwerksabstellkammer sind bei mir neuerdings unerwünschte Werbung und werden dem Briefträger ungeöffnet wieder schmunzelnd in die Hand gedrückt.

  11. Die bittere Wahrheit sagt:

    Die Entrechtungen, der man sich nicht nur bei HWK gegenübersieht ist in der Tatsache begründet, dass die Mehrheit der „Bürger“ – im wahrsten Sinne des Wortes – für Staatsschulden als Personal der Bundesrepublik Deutschland „Bürgen“ sind.

    Sonst würde diese „Firma“ aus den Registern der Welt wegen insolvenz gelöscht werden müssen. Die kritische Masse wo das passiert ist wenn weniger als 50% der „Bürgen“ für die Schulden der Regierung einstehen würden, also ein Votum bezüglich Haftung für Schulden der Regierung sehr wahrscheinlich durchfallen würde. Dies gilt vorallem auch in Bezug auf den ESM, der eine Plünderung von Privatvermögen darstellt mit einer Bank als diktatorischer Superscheinstaat.

    Schaut man sich die Seite der Ratingagentur Dun & Bradstreet an, dann wird einem klar welcher Art Personal man ist:

    http://creditreports.dnb.com/webapp/wcs/stores/servlet/IballValidationCmd?lookupType=AdvancedCompanySearch&searchType=NSF&state=&storeId=11154&catalogId=71154&productId=0&manPartNumber=0&fromView=&skipIPValidation=YES&searchPerform=true&busName=Bundesrepublik&address=&city=&zipCode=&country=DE#goTop

    Nähere Erklräungen finden sich auch bei Wiki von Volksbetrug.net siehe hier wiki.volksbetrug.net

    Dort sind auch spezielle Unterforen für HWK,IHK, GEZ und ander Abzockvereine vorhanden und die Möglichkeit mit Leidensgenossen ein Vorgehen abzusprechen oder zu gegenseitig zu beraten.

    Auch mir hat die Seite schon öfters geholfen, weil als Ottonormal kann man nicht alles wissen.

  12. Jasper sagt:

    HWK Datum:

    Betreff: Beschwerde zum Beitragsbescheid vom zu Belegnummer :

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit erhalten Sie meine Beschwerde mit der Aufforderung zur Klärung der Rechtslage.

    Nach meinen Recherchen gilt in Deutschland folgendes:
    Die Bundesrepublik Deutschland als Vereinigtes Wirtschaftsgebiet der West-Alliierten ist 1990 mit Streichung des Artikels 23 (Geltungsbereich) aus dem Grundgesetz erloschen.
    Siehe dazu „2+4-Vertrag“, „Einigungsvertrag“, „Ländereinführungsgesetz“.
    1.) Art. 23 GG wurde durch den Einigungsvertrag am 31.08.1990 gelöscht und somit (hier beweisbar) wurde der Geltungsbereich des Grundgesetzes und damit die Existenzgrundlage der BRD aufgehoben! (siehe Bundesgesetzblatt Nr.35/1990 Ausgabe vom 28.09.1990)
    2.) Das Ländereinführungsgesetz der DDR trat erst am 14.10.1990 in Kraft und es gab somit weder am 31.08.1990 noch am 03.10.1990 die 5 neuen Länder der DDR, die A ) im Einigungsvertrag ( 31.08.1990) vertragsbedingt vorausgesetzt wurden und B ) somit konnte der Einigungsvertrag nicht am 03.10.1990 in Kraft treten, da die 5 neuen Länder der DDR auch an diesem Tag noch nicht existierten!

    Die Regierung der BRD ist somit seit diesem Zeitpunkt höchstens als Geschäftsführung an der Macht.
    Dem Deutschen Volk wird seitdem eine freie Entscheidung zur Verfassung, wie in Art. 146 GG festgelegt, verwehrt, denn es gilt nur noch die Verfassung aus dem Jahre 1871.
    Dem Deutschen Volk wird ebenso ein Friedensvertrag mit den Kriegsgegnern der beiden Weltkriege, die offiziell nicht beendet sind, verwehrt. Ein Friedensvertrag ist nur mit den handlungsfähigen „Deutschen Reich“ möglich.

    Das Deutsche Grundgesetz, welches keine Verfassung ist, sondern lediglich ein Gesetz zur Aufrechterhaltung von Ordnung und Sicherheit in einem besetzten Gebiet für eine bestimmte Zeit (lt. Haager Landkriegsordnung), wurde zum Großteil ganz außer Kraft gesetzt.

    Deutsches Grundgesetz, Artikel 116 (Deutsche Staatsangehörigkeit) Zitat: „Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.“
    Da die sog. BRD de jure erloschen ist, sind wir, alle Deutschen, Bürger des Staates Deutsches Reich. Lt. § 1 des Staatsangehörigkeitsgesetzes vom 22. Juli 1913 (RGBl. S 583) in der im BGBl. III. Gliederungsnummer 102-1 veröffentlichten, bereinigten Fassung, zuletzt geändert durch das Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts vom 15. Juli 1999 (BGBl. I S. 1618) heißt es, Zitat: § 1 Deutscher ist, … wer die unmittelbare Reichsangehörigkeit besitzt!

    Seite 2

    Jeder Verwaltungsakt, der von den „Behörden“ der seit dem 18.07.1990 erloschenen „Bundesrepublik Deutschland“ an den Bürgern des Staates „Deutsches Reich“ und deren Eigentum durchgeführt worden ist, ist ein rechtswidriger Übergriff bzw. eine Verletzung gegen internationale Gesetze für das unter Besatzung lebende Staatsvolk und daher privatrechtlich, schadenersatzpflichtig.
    Dieser Schadenersatz ist von den Personen zu leisten, die die Anordnung für einen Bescheid o. ä. erteilt oder auch herausgegeben haben, denn die BRD hat keine Amtspersonen, sondern Privatpersonen so wie Sie in der Handwerkskammer auch sind, die sich anmaßen ein Amt auszuüben (Amtsanmaßung). Sie alle begehen hier schwere, strafbare Handlungen wie Hochverrat, Betrug, Urkundenfälschung, Titelmissbrauch, illegale Vorteilsnahme, Nachteilzufügungsabsicht unter Nichtzuständigkeit, um nur einige zu nennen.

    Alle in Ämtern, Gesellschaften des öffentlichen Rechtes oder sonstwie genannten Organisationen der BRD handelnden Personen, auch Gerichtsvollzieher, Polizisten und sonstige BRD-Bedienstete, sind gegenüber dem Deutschen Volk zu keinerlei Handlungen mehr berechtigt auch nicht unter Gewaltanwendung oder Vortäuschung, oder einer Freiwilligen Gerichtsbarkeit.
    Entsprechend dieser gültigen Rechtslage werde ich, sämtliche geleisteten Zahlungen zurückfordern. Dies gilt auch für Beiträge an Handwerks- und Handelskammern.

    Grundsätzlich müssen Bescheide immer den verantwortlichen Sachbearbeiter ausweisen!
    Der Name des Verantwortlichen muss immer leserlich sein, so dass die Herkunft nachvollziehbar ist. Da die sog. BRD-Bediensteten sich selbst an diese – ihre eigenen Gesetze – nicht mehr halten, kann man davon ausgehen, dass sich jede Person ihrer illegalen Handlung bewusst ist.

    Unwissenheit schützt auch in privatrechtlichen Fällen nicht.

    Ich bestehe darauf, dass dieser Text von dem betreffenden, dieses Formular empfangenden, BRD-Organ gelesen und juristisch geprüft wird. Bis zu einer schriftlichen, unterzeichneten Stellungnahme und eventuellen Widerlegung o.g. Fakten werde ich den Vorgang als erledigt betrachten! Weitere Fakten und höchstrichterliche Urteile hierzu können Ihnen gerne in Kopie zur Verfügung gestellt werden. Dürften allerdings Ihrer Behörde bekannt sein.

    Mit freundlichem Gruß

    Zusatz:

    Sollten Sie mittels illegaler Maßnahmen gegen mich vorgehen wollen, wie zum Beispiel Hausdurchsuchung ohne richterlichen Durchsuchungsbefehl (muss vom Richter unterzeichnet sein), Verhaftung, Zwangsgeld, Kontopfändung etc. so kündige ich hiermit an, dass ich all diese Maßnahmen fotografisch, protokollarisch und per Video festhalten und diese Informationen mit genauer Angabe von Namen und Adressen der Beteiligten aufbewahren werde, um zum richtigen Zeitpunkt mein Rechtsmittel zu wahren und per Schadenersatz zu betreiben.

    Zusatz KAMMERSPARTAKUS:

    Haftbefehle dürfen nur im Strafrecht angewandt werden – das ist international so geregelt. Haftbefehle dürfen daher nicht zur Erpressung angewandt werden.

    Das ergibt sich aus Art. 25 GG i.V.m. Art. 11 Internationaler Pakt vom 19.12.1966 für bürgerliche und politische Rechte von 1966 – BGBl. 1973 II S. 1533 – am 23. März in Kraft getreten, für die Bundesrepublik Deutschland trat der Pakt mit Ausnahme des Art. 41 am 23 März 1976 – BGBl. 1976 II S. 1068, Art. 41 sodann am 28. März 1979 – BGBl. 1979 II S. 1218 in Kraft.

    Art. 11 lautet:

    “Niemand darf nur deswegen in Haft genommen werden, weil er nicht in der Lage ist, eine vertragliche Verpflichtung zu erfüllen”.

    http://finanzamt.name/2011/03/nachrichten/news/Deutschland/Rosenheim/Akquise-Experte/niemand-darf-nur-deswegen-haft-genommen-werden-weil-er-nicht-der-lage-ist-eine-vertragliche-verpflichtung-zu-erfullen/

  13. Habe nun meine wohlverdiente Strafe (wegen Aufrührigkeit) von der HWK Koblenz in Form einer Ankündigung der Zwangsvollstreckung (196,22 Euros) erhalten. Das macht mich noch wiederspenstiger. Mit diesem Kammerwahnsinn, (Gründungsjahr 1934) (sic) muss nun Schluss gemacht werden. Wir sind keine Milchkühe.

    MfG.

    Alina Bilicka

    P.S.: Ich zahle nicht

    • Die bittere Wahrheit sagt:

      WIe der unterstehende Artikel belegt sind bei Vorhandensein des Reisepasses und anschließender Abgabe des Persos gegen Quittung (kein Personal mehr) die Möglichkeiten sich auf die HLKO zu berufen entschieden besser und Gesetze, die nach dem letzten Datum des regulären, demokratischen Landesrechts 23.3.1933 23:59Uhr verfasst wurden, fallen dann unter die Diskontinuität der ungültigen Wahl zum Ermächtigungsgesetz, sind also besteitenfalls wegen Verlust der Zeichnungsbefugnis des Staates nichtig wegen Wahlbetrug am 23.3.1933. Der Bundespersonalausweis ist wie das Wort Bund=Nebenabreden schon sagt eine Vereinbarung, die für Persoinhaber gilt auch Nazirecht und ungültiges Bundesrecht trotzdem anzuwenden und der Besatzer soll es dulden!

      Mit anderen Worten – mit Reisepass und ohne Perso gelten die Nebenabreden nicht!

      http://wiki.volksbetrug.net/index.php/Passpflicht

    • heizer1960 sagt:

      schon lange her , wie ging es aus ?

  14. Karl Lehmann sagt:

    Hallo, ich bin ein kleines Unternehmen in Berlin und zahle schon viel zu lange meine Zwangsbeiträge an die IHK – Anträge auf Befreiung -auslassen meiner Beiträge – haben nur Zwangsvollstreckungen zur Folge.

    Bin schon seit Jahren auf der Suche nach einer Bundesweiten – Sammelklage kleiner/großer Unternehmen vor dem Europäischen – Gerichtshof.

    Warum kommt sowas nicht zustande?
    Klagen gegen die Wegelagerei hier in der BRD bringt doch nichts, die Lobbyisten haben hier nun mal das Heft in der Hand und bestimmen Politik!

    „Dies betrifft natürlich auch die Berufsgenossenschaften und das andere Gesockse“ !

    Grüße aus Berlin

    Karl Lehmann

  15. Fortsetzung meiner Geschichte mit der Handwerkskammer Koblenz, die hier auf dieser Seite zu lesen ist

    Handwerkskammern sind schlimmer als Pitbulls. Nun kommen die wieder an und verlangen 55 Euro von mir mit der Aufforderung den Beitrag in Höhe von 55 Euros Innerhalb von 14 Tagen zu Zahlen. Bei Nichtzahlung würde der Betrag seitens der Handwerkskammer eingeklagt werden. (Kosten der Prozedur für mich: 40 Euros).

    Das grenzt schon an Nötigung was die da machen.

    Alina Bilicka

    Hier die Vorgeschichte:
    Information zu meiner Handwerkskammergeschichte

    Ich habe Anfang 2009 bei der Kreisverwaltung Cochem ein Kleingewerbe als Putzfrau angemeldet und hoffte damit den bürokratischen Anforderungen Genüge getan zu haben.

    Am 30/03/2009 bekam ich ein Schreiben der Handwerkskammer Koblenz mit der Information dass ich ein zulassungsfreies Handwerk betreibe und somit der Eintragung in das Register der zulassungsfreien Handwerke unterliege. Für diese Eintragung würden Kosten für mich entstehen.

    Meine Antwort:
    Ich übe diese Tätigkeit in Privathaushalten aus, um selbständig zu sein und nicht auf Sozialhilfe angewiesen zu sein. Bei meinem Einkommen kann ich diesen Betrag nicht aufbringen.
    Ich arbeite allein in Privathaushalten, habe weder Angestellte noch Betriebsvermögen.
    Auch möchte ich gerne erfahren was denn die Handwerkskammer für mich als Putzfrau tun kann für die 141 Euros Gebühren.
    Mit freundlichen Grüßen.

    Am 14/04/2009 erhielt ich dieses Schreiben von der Handwerkskammer:
    Betreff: Ihr Schreiben vom 08/04/2009

    Gemäß den uns vorliegenden Unterlagen gehen wir derzeit von einer nicht nachhaltigen Gewerbetätigkeit aus. Wir werden das Eintragungsverfahren für ein Jahr zurückstellen und danach erneut Ihre Eintragungspflicht prüfen.

    Mit freundlichen Grüßen.

    Zwischenzeitlich bekam ich dann mehrere „Anträge auf Eintragung in die Handwerksrolle“. Die ich alle ignoriert habe.

    Am 08/09/2010 ging es dann los. Ich bekam ein Schreiben mit der wiederholten Aufforderung mich in das Register der Handwerkskammer einzutragen und der Drohung, dass bei Nichtbefolgen eine Zwangseintragung von Amts wegen nach & 20 der Handwerksordnung (welches Amt denn Bitte?) vorgenommen werde.

    Auf dieses Drohschreiben antwortete ich wie folgt und legte es ebenfalls zu den Akten.

    Meine Antwort:
    Nebenbei bemerke ich, dass ich nicht verstehe für eine Tätigkeit die von Millionen von Hausfrauen täglich verrichtet wird Beiträge zahlen soll. Auch frage ich mich worum es bei dieser willkürlichen Eintragung und Beitragserhebung in das Register der Handwerkskammer geht. Ich bin Putzfrau und kein Handwerker. Ich übe diese Tätigkeit in Privathaushalten aus, um selbständig zu sein und nicht auf Sozialhilfe angewiesen zu sein. Bei meinem Einkommen kann ich diesen Betrag nicht aufbringen. Zur Information: ich arbeite allein in Privathaushalten habe weder Angestellte noch Betriebsvermögen.
    MfG.

    Am 26/04/2011 kam dann eine „Bescheinigung über die Eintragung in das Verzeichnis der Inhaber zulassungsfreier Handwerke mit der grauen Handwerkskarte mit einer Beitragsforderung in Höhe von 141 Euros.

    Meine Antwort war ein Protestschreiben mit der Weigerung die aufgezwungene Eintragung zu akzeptieren und dem Hinweis dass ich keinen Euro an die Handwerkskammer zahlen werde.

    Antwort der Handwerkskammer vom 05/05/2011
    Beitragsbescheid in Höhe von 165 Euros

    06/06/2011: Erste Mahnung 141 Euro (komisch die gütige Geste über 24 Euros ohne Erklärung)

    Mein Schreiben vom 11/07/2011:
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Hiermit erhebe ich Einspruch gemäß §§ 68, 69 und 70 der Verwaltungsgerichtsordnung gegen die Eintragung in das Register der Handwerkskammer.

    Vor allem deshalb, weil ich im Jahre 2008, für das Sie den Beitrag erheben, nicht als Putzfrau im Kleingewerbe tätig war. Ich war im Jahr 2008 die Ehefrau und Scheinpächterin der Weinberge des Herrn Arnold xxx der mich dazu überredet hat seine Weinberge zu pachten damit er seine Rente bekommt. Ich bin zwischenzeitlich von Herrn XXX geschieden.
    Mit freundlichen Grüßen.

    AM 05/07/2011 bekam ich dann einen Beitragsbescheid in Höhe von 82,50 Euros.

    Meine Antwort: Drohung einer Anfechtungsklage

    Am 18/07/2011 kam die Zweite Mahnung von der HWK Koblenz, mit der Aufforderung den Beitrag in Höhe von 141 Euros plus 5 Euros Mahngebühr Innerhalb von 14 Tagen zu Zahlen. Bei Nichtzahlung würde der Betrag durch die zuständige Vollstreckungsbehörde eingezogen (Kosten der Prozedur für mich: 40 Euros).

    Meine Antwort: Schweigen

    Am 09/08/2011 kam dann die Löschungsbestätigung mit dem Hinweis, dass die Löschung die Pflichtmitgliedschaft bei der Industrie- und Handelskammer zur Folge hat. Auch wurde ich aufgefordert die Mitgliedskarte zurückzuschicken. Der Brief endet mit einer Danksagung für die gute Zusammenarbeit und den besten Wünschen für die Zukunft.

    Mein Schreiben vom 16/08/2011:
    Briefumschlag mit der Handwerkskarte plus 2 Handwerkszeitschriften (Handwerksblatt), die ich seit der Zwangseinschreibung unaufgefordert von der HWK zugestellt bekomme. Dieser Umschlag wurde ohne Kommentar abgeschickt.

    24/08/2011:

    Erneute Zustellung der Zeitschrift Handwerksblatt

    P.S.
    Ich schätze dass in diesem Verein ein unüberschaubares Bordell herrscht und dass eine Abteilung nicht weiss was die andere gerade tut.
    Dafür zahle ich kein Geld und ich rate allen anderen Pflichtmitgliedern die Zahlungen einzustellen, damit die Machenschaften dieses Clans mal an die Öffentlichkeit kommen.

    Alina Bilicka

    • Jasper sagt:

      die handwerkskammern haben die gleichen strukturen wie die mafia,die handwerkskammer kassiert nur und leistet nichts die mafia hingegen bekommt man schutz.
      es wär nur mal interessant ob es die Zwangsmitgliedschaft in der weimarer republik gab.
      Die BRD ist dato 1990 erloschen ebenso die DDR.Die BRD war nur ein Verwaltungskonstrukt der alliierten,ist aber nicht rechtsnachfolger des deutschen Reich,das deutsche reich existiert nach wie vor ist aber z.zt nicht handlungsfähig wär sich hierzu weiterbilden möchte sollte öfters mal den Honigmann lesen.Weiterhin gibt es noch die Seite Amt für Menschenrechte,infokrieger,klardenker vielleicht kommt man da weiter.Und immer bei den Schreiben drauf achten das Sie leserlich unterschrieben sind,wozu Sie verpflichtet sind ebenso die GEZ .

      Haftbefehle dürfen nur im Strafrecht angewandt werden – das ist international so geregelt. Haftbefehle dürfen daher nicht zur Erpressung angewandt werden.

      Das ergibt sich aus Art. 25 GG i.V.m. Art. 11 Internationaler Pakt vom 19.12.1966 für bürgerliche und politische Rechte von 1966 – BGBl. 1973 II S. 1533 – am 23. März in Kraft getreten, für die Bundesrepublik Deutschland trat der Pakt mit Ausnahme des Art. 41 am 23 März 1976 – BGBl. 1976 II S. 1068, Art. 41 sodann am 28. März 1979 – BGBl. 1979 II S. 1218 in Kraft.

      Art. 11 lautet:

      “Niemand darf nur deswegen in Haft genommen werden, weil er nicht in der Lage ist, eine vertragliche Verpflichtung zu erfüllen”.

      http://finanzamt.name/2011/03/nachrichten/news/Deutschland/Rosenheim/Akquise-Experte/niemand-darf-nur-deswegen-haft-genommen-werden-weil-er-nicht-der-lage-ist-eine-vertragliche-verpflichtung-zu-erfullen/

  16. Mein Vorschlag: Jedes Impressum mit der Zeile „Zwangsmitglied der Gauwirschaftskammer XX“ aufpeppen. Wird ja schließlich noch an die lange Tradition dieser honorigen Anstalten erinnern dürfen …

  17. Guten Tach,
    zur Zeit ist es zwischen der Handwerkskammer Hannover und mir ein bißchen am Brodeln. Mit einem Anflug von passiven Widerstand verweigere ich immer die pünktliche Zahlung der jährlichen Zwangsbeiträge und warte die Mahnungen ab. Die letzte Mahnung wurde von mir mit einem netten Brief beantwortet, in dem ich die Damen und Herren mit „sehr geehrte“ und „liebe Wegelagerer“ anredete. Auch fragte ich, warum ich ein minusausweisendes Beitragskonto habe, weil ich mich nicht entsinnen kann, je eins bei der Kammer eröffnet bzw. beantragt zu haben.
    Eine halbwegs humorlose junge Frau meldete sich gestern telefonisch bei mir und fragte mich nach dem Sinn des Briefes. Meine resignierte Antwort war, daß ich erst einmal sowieso keine Chance gegen die Kammer habe und der Brief nur Mittel zum Luftablassen war.
    Im gleichen Atemzuge macht mich meine Gesprächspartnerin darauf aufmerksam, daß im Impressum meiner Webseite ihre Kammer als Besenkammer bezeichnet ist und ich dieses sofort zu ändern habe. Jetzt bitte ich Sie, mir passende Namen für die Kammer zuschicken, damit die gute Frau zufrieden ist.
    Der Vorgang is zu beobachten unter http://www.schrifti-online.de/aktuelles/index.php?categories=Was%20man%20nicht%20braucht

    • Marco Bönig sagt:

      Sehr geehrter Herr Braun,

      auf Ihrer Internetseite haben Sie ja schon die Besenkammer gegen die Abstellkammer getauscht. Abstellkammer trifft es auch besser. Wenn Sie es förmlicher möchten, schreiben Sie doch einfach „Zwangsmitglied bei der Handwerkskammer Hannover“ und machen Sie einen Link zu kammerjaeger.org.

      • Tach Herr Bönig,
        habe meine Kopf noch ein bißchen rauchen lassen.Habe jetzt Folgendes im Impressum:

        Zuständige Abstellkammer mit der staatlichen Lizenz für das Einziehen von Zwangsmitgliedsbeiträgen mit der Androhung von juristischer Gewalt bei Zuwiderhandlung
        Handwerkskammer Hannover · Berliner Allee 17 · 30175 Hannover
        Berufsrechtliche Regelungen
        Handwerksunordnung (Zu finden im Bundesgesetzblatt I, Seite 3074 in der Fassung vom 24. September 1998)

        Schätze, das tut den Damen und Herren den Arsch nicht kratzen. (Tschuldigung)

    • Bilicka sagt:

      Hallo,
      Die einzige Lösung ist , Bundesweit die Zahlung verweigern!!!
      Alina Bilicka

    • Ich hätte mich nicht vor der kleinen Schreiberin gebückt. Da mich meine nervenraubende Geschichte im höchsten Masse in Rage versetzt hat denke ich darüber nach ob ich nicht auch eine Website ins Netz stelle. Die Rheinzeitung ist schon informiert worden, mal sehen ob die HWK’s die Medien in der Tasche haben. Schluss mit dieser Abzocke

      Alina Bilicka

    • M.G. sagt:

      In Bayern haben die Jauchegruben meist ein Kammersystem. Nennt sich Mehrkammersystem und wird von Rindviechern zugeschxxxen !!!

  18. johann sagt:

    Es giebt viele Zwangsmitgliedschaften deren Sinn und Zweck nur darinn besteht sich selbst zu erhalten. Dann noch in der Finanzierung ihrer „so tollen Leistungen für uns Unternehmer und Handwerker“ narrenfreihet genießen.
    Ob du willst oder nicht der Zahler bist du! Und jeder sagt die du musst die unproduktiven Kosten senken und sparen.
    Gilt das auch für Gemeinnützige Urlaubskasse, HWK,IHK, …?

  19. Andreas sagt:

    Hallo und Guten Tag,
    ich bin auf eure Seiten gestossen, weil ich mich gerade sehr über die HWK-Hamburg und die IHK-Hamburg ärgere:
    Vor ca. 6 Jahren bin ich von der HWK-Hamburg mit meinem Handwerkunternehmen zur IHK „umgezogen“ weil ich bestimmte Leistungen mehr als 50% erledige. War auch so kein großes Problem………..

    Nun bin ich bei der IHK Hamburg doppeltes Mitglied, weil ich a: Einzelunternehmer und b: Mitglied einer GbR bin.
    Schon seltsam.
    Jetzt habe ich noch ein Schreiben der HWK bekommen – ich glaube die wollen mich auch noch haben.

    Ich hoffe, das der ganze Irrsinn mit den Kammern bald vorbei ist und werde versuchen, das ganze mit zu Unterstützen

  20. Muck_Moritz sagt:

    Statt nur seinen Unmut zu äußern, werdet aktiv ( natürlich legal und im Rahmen der Gesetze ). Hier ein Vorschlag, den ich dieses Jahr praktiziert habe: Werdet lästig und verursacht Kosten. Ruft die entsprechenden Sachbearbeiter an und bindet ihre Arbeitszeit, fordert Unterlagen an ( nur auf dem Postweg ) und zahlt die „Beiträge“ mit den höchsten Kostenaufwand für die Kammer. Versucht soviele Mitstreiter wie möglich zu finden, denn nur gemeinsam kann man etwas ändern.

    • der Insider sagt:

      Dein Eintrag ist zwar schon etwas her, aber ich muss mich trotzdem äußern.
      Es braucht keiner denken, dass es auch nur eine Kammer interessiert, was du für Kosten verursachst. Denn Geld ist genügend da. Der Kammerbeitrag ist so bemessen das alles mit abgedeckt ist. Zudem muss die Kammer laut HWO eine Rücklage bilden (paar millionen) aber sie darf keinen Gewinn erzielen! (Ha Ha) Den einzigen den du damit Ärger machst sind die Sachbearbeiter, die sind nur ein Opfer. Getreten von der Kammerführung, getreten von den Mitgliedern. So einen HGF oder Präsidenten ist das egal, die sagen dann noch eher der Sachbearbeiter Kostet zu viel oder Arbeitet zu langsam. Also immer daran denken, wer ist der wirkliche Feind und wer steht als Kanonenfutter an der Front! (der Insider)

    • Bilicka sagt:

      Information zu meiner Handwerkskammergeschichte

      Guten Tag ,

      Ich habe Anfang 2009 bei der Kreisverwaltung Cochem ein Kleingewerbe als Putzfrau angemeldet und hoffte damit den bürokratischen Anforderungen Genüge getan zu haben.

      Am 30/03/2009 bekam ich ein Schreiben der Handwerkskammer Koblenz mit der Information dass ich ein zulassungsfreies Handwerk betreibe und somit der Eintragung in das Register der Zulassungsfreien Handwerke unterliege. Für diese Eintragung würden Kosten für mich entstehen.

      Meine Antwort:
      Ich übe diese Tätigkeit in Privathaushalten aus, um selbständig zu sein und nicht auf Sozialhilfe angewiesen zu sein. Bei meinem Einkommen kann ich diesen Betrag nicht aufbringen.
      Ich arbeite allein in Privathaushalten, habe weder Angestellte noch Betriebsvermögen.
      Auch möchte ich gerne erfahren was denn die Handwerkskammer für mich als Putzfrau tun kann für die 141 Euros Gebühren.
      Mit freundlichen Grüßen.

      Am 14/04/2009 erhielt ich dieses Schreiben von der Handwerkskammer:
      Betreff: Ihr Schreiben vom 08/04/2009

      Gemäß den uns vorliegenden Unterlagen gehen wir derzeit von einer nicht nachhaltigen Gewerbetätigkeit aus. Wir werden das Eintragungsverfahren für ein Jahr zurückstellen und danach erneut Ihre Eintragungspflicht prüfen.

      Mit freundlichen Grüßen.

      Zwischenzeitlich bekam ich dann mehrere „Anträge auf Eintragung in die Handwerksrolle“. Die ich alle ignoriert habe.

      Am 08/09/2010 ging es dann los. Ich bekam ein Schreiben mit der wiederholten Aufforderung mich in das Register der Handwerkskammer einzutragen und der Drohung, dass bei Nichtbefolgen eine Zwangseintragung von Amts wegen nach & 20 der Handwerksordnung (welches Amt denn Bitte?) vorgenommen werde.

      Auf dieses Drohschreiben antwortete ich wie folgt und legte es ebenfalls zu den Akten.

      Meine Antwort:
      Nebenbei bemerke ich, dass ich nicht verstehe für eine Tätigkeit die von Millionen von Hausfrauen täglich verrichtet wird Beiträge zahlen soll. Auch frage ich mich worum es bei dieser willkürlichen Eintragung und Beitragserhebung in das Register der Handwerkskammer geht. Ich bin Putzfrau und kein Handwerker. Ich übe diese Tätigkeit in Privathaushalten aus, um selbständig zu sein und nicht auf Sozialhilfe angewiesen zu sein. Bei meinem Einkommen kann ich diesen Betrag nicht aufbringen. Zur Information: ich arbeite allein in Privathaushalten habe weder Angestellte noch Betriebsvermögen.
      MfG.

      Am 26/04/2011 kam dann eine „Bescheinigung über die Eintragung in das Verzeichnis der Inhaber zulassungsfreier Handwerke mit der grauen Handwerkskarte mit einer Beitragsforderung in Höhe von 141 Euros.

      Meine Antwort war ein Protestschreiben mit der Weigerung die aufgezwungene Eintragung zu akzeptieren und dem Hinweis dass ich keinen Euro an die Handwerkskammer zahlen werde.

      Antwort der Handwerkskammer vom 05/05/2011
      Beitragsbescheid in Höhe von 165 Euros

      06/06/2011: Erste Mahnung 141 Euro (komisch die gütige Geste über 24 Euros ohne Erklärung)

      Mein Schreiben vom 11/07/2011:
      Sehr geehrte Damen und Herren,

      Hiermit erhebe ich Einspruch gemäß §§ 68, 69 und 70 der Verwaltungsgerichtsordnung gegen die Eintragung in das Register der Handwerkskammer.

      Vor allem deshalb, weil ich im Jahre 2008, für das Sie den Beitrag erheben, nicht als Putzfrau im Kleingewerbe tätig war. Ich war im Jahr 2008 die Ehefrau und Scheinpächterin der Weinberge des Herrn Arnold xxx der mich dazu überredet hat seine Weinberge zu pachten damit er seine Rente bekommt. Ich bin zwischenzeitlich von Herrn XXX geschieden.
      Mit freundlichen Grüßen.

      AM 05/07/2011 bekam ich dann einen Beitragsbescheid in Höhe von 82,50 Euros.

      Meine Antwort: Drohung einer Anfechtungsklage

      Am 18/07/2011 kam die Zweite Mahnung von der HWK Koblenz, mit der Aufforderung den Beitrag in Höhe von 141 Euros plus 5 Euros Mahngebühr Innerhalb von 14 Tagen zu Zahlen. Bei Nichtzahlung würde der Betrag durch die zuständige Vollstreckungsbehörde eingezogen (Kosten der Prozedur für mich: 40 Euros).

      Meine Antwort: Schweigen

      Am 09/08/2011 kam dann die Löschungsbestätigung mit dem Hinweis, dass die Löschung die Pflichtmitgliedschaft bei der Industrie- und Handelskammer zur Folge hat. Auch wurde ich aufgefordert die Mitgliedskarte zurückzuschicken. Der Brief endet mit einer Danksagung für die gute Zusammenarbeit und den besten Wünschen für die Zukunft.

      Mein Schreiben vom 16/08/2011:
      Briefumschlag mit der Handwerkskarte plus 2 Handwerkszeitschriften (Handwerksblatt), die ich seit der Zwangseinschreibung unaufgefordert von der HWK zugestellt bekomme. Dieser Umschlag wurde ohne Kommentar abgeschickt.

      24/08/2011:

      Erneute Zustellung der Zeitschrift Handwerksblatt

      P.S.
      Ich schätze dass in diesem Verein ein unüberschaubares Bordell herrscht und dass eine Abteilung nicht weiss was die andere gerade tut.
      Dafür zahle ich kein Geld und ich rate allen anderen Pflichtmitgliedern die Zahlungen einzustellen, damit die Machenschaften dieses Klans mal an die Öffentlichkeit kommen.

      Alina Bilicka

  21. Bernd sagt:

    Auch im Internet repräsentieren die Handelkammer das Niveau einer Bananenrepublik.

    http://www.hk24.de/share/sachverstaendige/Svv2/Bauphysik.jsp

  22. hans sagt:

    als selbstst. handwerker und späterer fotojournalist wurde ich zunächst zwangsmitglied
    wegen des handwerks. jahrelang zahlte ich schnellstens meinen beitrag, um dann möglichst lange nichts von den funktionären zu hören. ab und an setzte ich wegen geringfügigen einnahmen widerspruch auf, hakte aber nicht weiter nach, wenn keine oder ausweichende antwort eintraf.
    in diesem jahr blieb ich etwas hartnäckiger. nach einem antrag auf beitragserlass fogten widerspruch und beschwerden an geschäftsführer und präsident der hwk. antworten blieben aus. leider verschwand mein offener brief dazu samt dem forum kammerwatch. seitdem klebe ich an diesem thema und ärgere mich über die viele zeit, die man verplempert. ganz besonders ärgerlich ist der kenntnisstand bzw. die halbwahrheiten zu beitragsmodalitäten. das betrifft selbst aussagen von kammergegnern.
    es geht los mit der formulierung „die kammern“.
    überwiegend sind die ihkn damit gmeint. kommt die rede auf den beitrag, dann heisst es,
    unternehmer bis zu einer gewissen Einkommensgrenze bleiben beitragsfrei.das ist der standard
    mit diesem humbug wird die öffentlichkeit gefüttert. die hwkn reiben sich die hände.
    das konnte man beim auftritt der berliner präsidenten von hwk und ihk in der sendung
    tvberlin/“schupelius fragt“ vom 28.06.2010 erleben.
    Ihk vertreter Schweizer betonte die beitragsfreiheit von unternehmen bis 5.200€
    und Hwk vertreter schwarz legte nach, dass neugründer im ersten jahr beitragsfrei
    und in den folgenden nur die hälfte des grundbeitrages bezahlen.
    der zuschauer begreift garnicht was hier gespielt wird.
    beim beitrag verhält sich die ihk gegenüber der hwk wie ein waisenknabe. auch wenn
    das einige jetzt nicht gern hören wollen. ich lehne beide vereinigungen aus politischen
    und humanitären gründen ab.

    tatsächlich gab es kein beitragserlass für mich im ersten jahr der firmengründung
    in berlin. für meine kläglichen einnahmen von ca.300 € verlangte
    die hwk den vollen satz. einen zusatzbeitrag von gut 9% drückt ab, wer mehr als
    5.112,92 € verdient. da hat man sich aber mühe bis zu letzten cent gegeben.
    laut wiki info zahlen ihk mitglieder bis 10.000 € keinen zusatzbeitrag. damit
    könnte ich auch leben. mit welcher begründung werden handwerker bereits bei 50% !
    geringeren einnahmen über den tisch gezogen?
    falls ich hier eine einzigartige exotische situation erlebe, bitte ich um
    infos. befeuert wird die aktuelle situation durch den versuch der hwk mich mit
    weiteren gebühren zu belasten. man versucht mich dort als fotojournalist mit studiotätigkeit gewerblich zu vereinnahmen. ein zugesandter brief begann mit der gruseligen einleitung:
    … wir sind unterrichtet, dass sie in dem näher bezeichtneten handwerk werben…
    vor vielen jahren ich sass ich als politischer häftling im knast und hatte unfreiwillig mit der Stasi zu tun. diese erlebnisse kamen beim lesen dieser zeilen in mir hoch.
    hans steltner

    • sabine oschmann sagt:

      ….leider wurde mein Wiederspruch auch nicht beantwortet und eine weitere Zahlungsaufforderung kam inklusive Mahngebühr von 12 Euro.

  23. “ Das Kartell der Kassierer “ die Lobby der Indutrie-Hochfinanz und Korrupten ( I H K ) hat mit Stuttgart21 und mit Hilfe medialer Volksverdummung gewaltätig versucht, die Bürger in Baden-Württemberg vor vollendete Tatsachen zustellen.

    Vom Kopfbahnhof Stuttgart über Wendlingen und/oder über den Fluhafen Stgt. nach Ulm gibt es viele Alternativen, die jahrelang vorsätzlich dem Volk vorenthalten wurden und viele Milliarden EUR weniger kosten würden.
    Deutschland hat Schulden wie eine Sautreiber, ( 1,6 Billionen EUR ) kein Geld für Schulen,kein Geld für Ganztagsschulen,kein Geld für austreichend gute ausgebildete Lehrkräfte, kein Geld für alleinerziehende Mütter, kein Geld für Kindertageshorte, kein Geld für bezahlbare Altenwohnheime, kein Geld für wichtigere Strassenprojekte in Ballungsräume, kein Geld für Straßenreparaturen, aber Stuttgarts Innenstadt 10 Jahre lang versauen, um mit irrsinniger politischer Gewalt mind. sechs bis zehn Milliarden zuvergraben.
    6 – 10 Milliarden vergraben.
    Das Volk , der Steuerzahler, wurde nicht gefragt.
    Stuttgart21 hilft der Großindustrie, der Hochfinanz , den Banken und Versicherungen und hilft einer üblen Seilschaft von Politmarionetten sich die Taschen zufüllen.
    Bei der Landtagswahl im März 2011 werden einige Köpfe rollen.
    Das Volk ist nicht so dumm wie Schwarze und Gelbe sich das vorstellen.
    Wolfgang Schäffler

    • Rudolf Deuke sagt:

      stimme dem in vollem umfang zu. leider ist bei der nächsten landtagswahl, auch wenn köpfe rollen, davon auszugehen das die herren keine nachteile zu befürchten haben. im gegenteil. die dann neu gewählten werden sich dem gleichen gebahren anpassen(müssen), denn geld stinkt bekanntlich nicht.

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