Pressemitteilung zur Wahl des Ehrenpräsidenten IHK Stuttgart


Ein Highlight der letzten Vollversammlung der Wahlperiode 2009-2012 der IHK Stuttgart am 12.12.2012 war sicher die Wahl des amtierenden Präsidenten Dr. Müller zum Ehrenpräsidenten. Erstmalig in der IHK Geschichte wird eine Personalunion zwischen Präsident und Ehrenpräsident eingegangen. Wir überlegen uns, ob wir in der neuen Wahlperiode – zur Vereinfachung des Verwaltungsaufwandes – beantragen, das schon bei Wahl des Präsidenten, dieser gleichzeitig zum Ehrenpräsident ernannt wird.
Die Ehrung selbst wird von uns begrüßt. Herr Dr. Müller und die IHK haben es durch illegales Plakatieren geschafft, die Bürger-Unternehmer-Initiative „Kaktus“ mit ins Leben zu rufen. Sein Verdienst ist es, dass nun auch kritische Stimmen in die Voll- und Bezirksversammlungen einziehen. Wir gratulieren dem Präsidium zu seinem glücklichen Händchen beim Vorschlag des Ehrenpräsidenten.

Viele Grüße und Danke Clemens Morlok

Danke an alle, die mir und meinen Mitstreitern von der „Kaktusinitiative“ (www.kaktusinitiative.de) bei der IHK-Wahl Stuttgart ihre Stimme gegeben haben.

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LügenBetrügen – Täuschen – Vertuschen

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Logo Handwerkskammer

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Handwerkskammerpräsidenten: 40.000 EURO extra als “Aufwandsentschädigung” für´s Ehrenamt kassiert  v. 08.12.2012

Niedersachsen: Handwerkskammerpräsident rechnet 7,5 Stunden Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Beerdigung eigener Sekretärin ab…   v. 12.05.2013

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Die HandwerksKammern in BRD sind weder reformfähig, noch reformwillig. Daher gibt es nur eine Konsequenz: Abschaffung dieser dubiosen Organisationen. Die „verknöcherten“ Köpfe“ fachgerecht „entsorgt“. Wer eine handwerksähnliche Organisation wünscht, bitte auf Freiwilligkeit und nicht auf Kosten von Zwangsmitgliedschaften und auf Kosten der Steuerzahler. Die Selbstverwaltung in BRD hat versagt!

Umgehende Forderung bis dahin:

Absolute Transparenz der Kammern, Offenlegung sämtlicher Gehälter, Rückführung der Kammeraufgaben auf die vom Gesetzgeber übertragenden Aufgaben – also keine Selbsbeweihräucherungsveranstaltungen, Gartenfeste mit lukullischer Bewirtung, etc. mehr – was zur Kostenreduzierung und Beitragsbefreiung führt, die Innungen selbst entscheiden lassen, ob sie sich weiter dem Joch der Handwerkskammern unterziehen wollen, denn in den Innungen wird die tatsächliche Ausbildungsarbeit geleitet, etc ….  Ohne Steuermittelunterstützung und ohne Zwangsmitgliedschaft.

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Werden auch Sie FREIWILLIGES Mitglied im  Bundesverband für freie Kammern

Ohne Zusatzbeitrag und ohne Umlage! .

 
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